Rezension: „Verdammt er liebt mich“ von Annemarie Schoenle

Es ist nicht leicht ein Lehrerkind zu sein – davon kann die siebzehnjährige Emma ein Lied singen: Ihr Vater unterrichtete Mathematik, ihre Mutter Deutsch. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, verliebt sich Emma nun Hals über Kopf in einen Lehrer. Aber wer kann es ihr verdenken: Beim attraktiven Adrian wird sogar Geschichtsunterricht zu einem Abenteuer. Dummerweise hat auch Emmas Mutter ein Auge auf den Kollegen geworfen – und das wird auf der großen Klassenfahrt nach Paris für jede Menge Wirbel sorgen…

Gestaltung:
Das Cover ist schlicht gehalten und beinhaltet alle wichtigen Informationen. Es spiegelt ein Teil der Geschichte wieder, die Klassenfahrt nach Paris und deren Erwartungen.

Inhalt:
Emma ist noch 16 und möchte an ihrem 17. Geburtstag mit dem Mann den sie liebt schlafen. Ihr Geburtstag fällt genau auf die Klassenfahrt. Und was gibt es schöneres als in Paris den Mann den man liebt zu lieben? Doch nicht immer gehen die wünsche in Erfüllung…

Bewertung:
∞∞∞∞
Diesem Buch gebe ich 4∞! Die Geschichte fande ich echt gut. Es war schön die Geschichte zu lesen und zu sehen wie aus Emma eine „erwachsene“ Person geworden ist. Aus schärmerei wurde für sie liebe. Doch mich hat ein wenig die Erzählperspektive von Emma gestört wenn sie den Tag für ihr „Tagebuch“ aufgenommen hat.
Zudem kommt noch das ich am Anfang gar nicht verstanden hab wer wer ist. Dies hat sich dann im dritten Kapitel geändert.

Carlosia

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