Rezension: „Die langen Schatten der Bastille“ von Cara Black

 Klappentext:

Nach einem Abendessen im angesagten Pariser Bastillen-Viertel wird die Privatdetektivin Aimée Leduc überfallen und schwer verletzt. Ist sie das Opfer eines Serienkillers oder einer Verwechselung? Oder galt der Anschlag am Ende gar ihr selbst? Aimée tappt buchstäblich im Dunkeln, denn seit dem Überfall kann sie nichts mehr sehen…

Über die Autoin:
(Amazon)
Cara Black wurde mit ihren Kriminalromanen um die Privatdetektivin Aimée Leduc in den USA zur Bestsellerautorin. Inzwischen hat sie dreizehn Paris-Krimis geschrieben, die stets in einem anderen Pariser Quartier spielen. Cara Black lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in San Francisco und ist oft in ihrer Lieblingsstadt Paris. 2012 wurde ihr die »Medaille de la Ville de Paris« verliehen.

Gestaltung:
Ich finde das Buch hat eine wirklich tolle Gestaltung. Das Buch ist übersichtlich alles drauf was drauf gehört. Und dann hat es noch einen tolle Tiefe, dadurch das der Kopf, der Person die auf dem Cover, über der Schrift liegt. Die Schrift hat mir zuerst nicht so gefallen, aber sie wirkt wenn man das Buch vor sich hat angemessen. Die Farbwahl ist echt gut abgestimmt und zeigt das was Aimée nicht mehr sehen kann, sie aber sehr liebt.

Inhalt:
Aimée ist eine Privatdetektivin in der „Coputertechnik“. Nach dem sie ein Gespräch mit einem Kunden hatte und der einfach gegangen ist, findet sie das Handy der Person die vorher neben ihr gesessen hat. Ein Anrufer will sich mit der Handybesitzerin treffen, also denkt sich Aimée sie könnte es ihm ja geben. Doch statt den Mann zu treffen, wird sie überfallen und schwer verletzt. Die Folge ist das nun nichts mehr sehen kann…

Meine Meinung:
Das Buch ist gut geschrieben. Es sind kurz und einfache Sätze, was die Verständlichkeit fördert. Die Autorin hat typisch französisch Frasen benutzt (Anrede sowie Gebaudenamen) diese stellt einen direkten Bezug zu Frankreich und vor allem zu Paris her.
In dem Buch passiert die ganze Zeit etwas, da Aimée ja durch ihre Blindheit nichts sehen kann und sie die ganzen Geräusche erst deuten muss. Es ist spanend zu sehen wie sie damit umgeht und langsam alles auf die Reihe kriegt.
Komisch fand ich jedoch, dass dies alles innerhalb einer Woche war. Das sich Aimée so schnell mit der Blindheit zu recht gekommen ist und auch noch den Verbrecher geschnappt hat.
Das Ende hat mich ein wenig enttäuscht, weil es noch so viele Fragen offen gelassen hat.

Bewertung:
∞∞∞∞
Daher gebe ich dem Buch nur 4∞!

Carlosia

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