Rezension: „Das Geheimnis des Katalanen“ von Wolf Kunik

(Amazone)
Spanien im 15. Jahrhundert: Der Katalane Xavier gelangt auf der Flucht vor seinem grausamen Onkel nach Granada. Dort herrscht erbitterter Krieg zwischen Christen und Moslems. Doch Xavier findet bald Aufnahme bei einem muslimischen Weisen, der in ihm einen Schüler und Nachfolger erkennt. Als der junge Gelehrte sich in die schöne Christin Maria verliebt, scheint sein Glück vollkommen. Doch sein Meister hat andere Pläne: Er will ihm seine Tochter Niba zur Frau geben. Xavier bleibt nur die Flucht – nicht nur vor der Enttäuschung seines Meisters und Nibas gebrochenen Herzen, sondern auch vor dem Zorn von Nibas Brüdern, die auf Rache sinnen …

(histo-couch)
Wolf Kunik wurde 1966 in Frankfurt am Main geboren. Er hat Romanistik, Spanisch und Lateinamerikanistik studiert und verschiedene Studienreisen nach Spanien und Lateinamerika unternommen. Tätig ist er als Autor, Drehbuchautor und Filmemacher. Wolf Kunik lebt in Frankfurt und hat zwei Kinder.

Geliebter Sohn, nun, da endlich die Frau an deiner Seite steht, die su seit jeher geliebt und die dir seit dem ersten MAl, da du sie erblicktest, so so seltsam vertraut erscheint, so, als würdest du sie aus deinen Träumen kennen, möchte ich dir die Geschichte von Marias und meiner Liebe erzählen.

Das Cover ist sehr Gold haltig. Im Hintergrund ist eine edele Wand- oder Bodenverziehrung zu sehen. Im Vordergrund ist eine Krumsäbel in seiner Scheide auf einem Palmast. Darüber der Autor und darunter der Name des Buches. Mir gefällt das Cover sehr gut. Es passt zur Geschichte und es hebt sich schon von der Masse ab.

Xavier erzählt seinem Kind was er alles in seinem Leben erlebt hat bevor er mit der richtigen Frau eine Familie gründen konnte. Seine Geschichte fängt als Kind an. Er lebte mit seiner Familie Mutter, Vater, Schwester und Onkel, sowie viele Knechten auf einem wunderschönen Hof. Dort baute die Familie viel Dinge an und züchtete nebenbei noch Pferde.Doch aus der glücklichen Familie wurde ganz schnell eine auf der Flucht, doch ein Familienmitglied fehlte…

Das Buch hat eine guten Einstieg in die Geschichte. Es verspricht eine wirklich spannende Geschichte zu werden. Doch leider finde ich das diese Geschichte ihrem Anfang nicht gerecht wird. Es wird einem sehr schnell langweilig und die Geschichte scheint sich sehr oft zu wiederholen.
Der Inhalt im Ganzen ist aber sehr gut. Mir gefällt der Inhalt der Aussagen gut und es hat mir Spaß gemacht zu erfahren wie er die Lektion seines Lebens gelernt hat.
Der Aufbau der Geschichte ist sehr gut und daher werde ich das Buch etwas besser bewerten. Leider finde ich das die Geschichte sich durch die nicht wirklich spannender werdender Wiederholung sehr gezogen hat und ich nicht weiterlesen wollte.
Aber da ich dieses Buch durch eine Leserunde bekommen habe, wollte ich dieses Buch unbedingt zu Ende lesen.

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