Rezension: „Schön und Traurig und alles Zugleich“ von Sigrid Zeevaert

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Papa zieht aus – und nichts ist mehr wie zuvor für Lene und ihre Geschwister. Wenn alle vier Kinder um den Tisch sitzen, geht es manchmal wirklich hoch her. Aber dass Mama deswegen weinen muss, hat Lene noch nicht erlebt. Es ist, weil Papa ausziehen wird, sagt Mama. Wie soll es ohne ihn weitergehen? Lene, Mira, Matz und Bolle wollen jedenfalls nicht voneinander getrennt werden. Und sich schon gar nicht zwischen Mama und Papa entscheiden müssen. – Eine liebevolle Familien- und Geschwistergeschichte, erzählt aus der Sicht der zehnjährigen Lene..

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Sigrid Zeevaert, geboren 1960 in Aachen, studierte Lehramt für die Primarstufe. Heute lebt sie als freischaffende Autorin in Aachen. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht.

 

Schon seit heute Morgen habe ich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

 

Ich muss zugeben, dass mir diese Gestaltung nicht wirklich zusagt. Ich finde sie nicht schlecht, aber sie spricht mich nicht an. Mir gefällt die Zeichnungsart nicht.  Ansonsten finde ich es wirklich in Ordnung. Die Zeichnung spiegelt die Geschichte wider und das ist die Hauptsache.

 

Lene ist 10 Jahre alt und wundert sich wo ihr Vater ist. Er ist sonst nie so spät noch nicht zuhause und vor allem macht er normalerweise keine Sparziergänge. Irgendetwas scheint anders zu sein, doch nur was? Und möchte Lene es wirklich wissen oder verdrängt sie es lieber? Doch dann ahnt sie etwas! Doch kann das stimmen…

kleiner Spoiler enthalten!
Um meine Meinung wirklich gut erklären zu können muss ich euch sagen, dass diese Geschichte das Thema der Trennung eines Elternteils befasst. Es zeigt wie genau ein Kind mit der Trennung umgeht und wie es damit klar kommt. Die Sicht ist die von der kleinen Lene, der ältesten Tochter. Ich bin der Meinung das die Autorin durch ihre Erzählperspektive einen zum nachdenken anregt und einem durch den lockeren und kindergerechten Schreibstil zum Nachdenken anregt. Es ist ein sehr tolles Buch was man sogar mit den Kindern lesen kann, um sie vielleicht auf etwas vorbereiten zu können…
Jedoch finde ich, dass dieses Buch mitten drin endet und mir persönlich dafür das Ende zu offen war…

 

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