Rezension: „Syringa Negro“ aus der Reihe Zaubertränke (5) von David Pawn

 

Im fünften Band der Geschichte um Sophus Schlosser versuchen die Magier der Heilerstation zu verhindern, dass sich Tiberius Weissner in einen Dementor verwandelt. Aber der hat mit seinem Dasein als Mensch abgeschlossen. Eine Jugendfreundin von Sophus, die Tiberius noch immer anhimmelt, versucht helfend einzugreifen. Damit aber geraten alle Beteiligten in eine Intrige im Bundesamt für magische Angelegenheiten, die direkt gegen den Obersten Rat gerichtet ist. Die Mitarbeiter der Heilerstation bekommen es mit einem Magier zu tun, der skrupellos seine Pläne verfolgt.

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David Pawn, geboren 1961 in Magdeburg, lebt heute in Dresden, ist glücklich verheiratet und ist stolz auf seine beiden erwachsenen Kinder. Bereits als Kind lebte er seine Fantasie beim Schreiben aus und blieb diesem Hobby auch während des Studiums treu. Der studierte Diplom-Ingenieur arbeitet heute hauptberuflich als Softwareentwickler in Leipzig und ist somit gezwungen, täglich zu pendeln. Die Zeit im Zug vertreibt er sich sinnvoll mit dem Schreiben seiner Geschichten. Ursprünglich eher im Grusel- und Horrorgenre beheimatet, wechselte er inzwischen ins Fantasy-Fach. Als seinen bisher größten Erfolg betrachtet er die Zaubertränke-Reihe, die Motive aus den bekannten Romanen von J.K.Rowling aufgreift, um diese in einer eigenen Welt in Deutschland zu verarbeiten. Er neigt dazu in seinen Büchern Helden zu erschaffen, die diese Bezeichnung nur eingeschränkt verdienen, sondern eher durchschnittliche Typen sind, die im Laufe der Geschichte über sich hinauswachsen müssen. Außerdem betrachtet er die Dinge gern mit einem Augenzwinkern. Er ist aktives Mitglied der Autorenvereinigung „Qindie„.
Besuchen Sie mich auch seine Website.

 

Es gab Tage, da sich Sophus nach seiner Arbeit als Besenbinder zurücksehnte.

 

Ich finde das Cover ist in Ordnung. Es passt zu den Vorgängern und es zeigt die Pflanze die im Vordergrund steht.

 

Sophus ist ein ganz normaler Zauberer. Er interessiert sich nicht viel Politik und glaubt immer an das Gute im Menschen. Nach vielen Jahren trifft er eine alte Freundin wieder, mit der er zusammen zur Schule gegangen ist. Sie ist da, weil auf einer Station in der Heilstation, ein Patient liegt in dem sie schon auf der Zaubererschule verliebt war…

Mir hat die Geschichte wirklich sehr gut gefallen. Sie knöpft an die Harry Potter Reihe an und zeigt das Leben eines Zauberers, der in einer Heilstation arbeitet.
Es ist echt interessant zu sehen wie die Welt der Zauberer außerhalb der Schule ist. Es ist für alle Harry Potter Fans eine wirklich toller Ergänzung. Es ist interessant geschrieben und es ist leicht sich in die einzelnen Personen einzudenken.
Der Geschichte fehlt es auch nicht an Spannung, jedoch fand ich in der Geschichte einig Teile etwas lang. Jedoch konnte man der ganzen Geschichte gut folgen und musste an manchen Stellen echt schmunzeln. Ich hoffe ich lese demnächst mehr 😉

 

 

Ein besonderer Dank gilt hier dem Autorn David Pawn. Er hat mir freundlicherweise das Buch für die Rezension zur Verfügung gestelt!

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