Rezension: „Schwarzer Purpur“ von Susanne Wahl

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Als er lachte, veränderte sich sein Gesicht: Das finstere Grau seiner Augen verwandelte sich in ein strahlendes Blau, der verkniffene Zug um den Mund löste sich. Er hatte einen schönen Mund …Verena liebt exotische Pflanzen – führt aber das Leben eines Mauerblümchens. Das ändert sich, als sie die berühmte Chelsea Flower Show in London besucht und dort zwei ungewöhnlichen Männern begegnet: dem älteren Gentleman Jonathan, der ihr die sinnliche Welt des Kochens, der aromareichen Kräuter und saftigen Genüsse nahe bringt, und dem attraktiven Blumenzüchter Mark, der ihr absoluter Traummann sein könnte, wenn … ja, wenn das Leben so einfach wäre!„Dieser Roman zeichnet einen wundervollen Garten in die Gedanken der Leser. Die intensiven Gerüche der Blumen und Gewürze steigen regelrecht beim Lesen in die Nase. Susanne Wahl schürt den Glauben an die wahre Liebe, für die es zu kämpfen gilt. Eindrucksvoll und lebensnah zeigt sie den steinigen Weg auf, den Liebende manchmal gehen müssen.“

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Susanne Wahl wuchs in Frankfurt am Main auf und studierte Ethnologie und Anthropologie. Während des Studiums lernte sie ihren späteren Ehemann kennen. Susanne Wahl lebt mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Kindern in Aach.Als Schriftstellerin debütierte Wahl unter dem Pseudonym Susanna Calaverno mit erotischen Büchern im Verlag Droemer Knaur. Unter ihrem bürgerlichen Namen schreibt sie Historienromane, die entweder in Australien oder Japan angesiedelt sind. Auch diese Bücher erschienen zunächst bei Droemer Knaur; ihre beiden letzten Romane Kirschblüten im Wind und Roter Eukalyptus wurden im Heyne Verlag veröffentlicht.

 

Es war ein besonders unangenehmer Novembertag.

 

Die Gestaltung gefällt mir sehr gut. Sie passt meiner Meinung nach zu dem Inhalt obwohl es nicht den Inhalt sofort widerspiegelt. – Das hört sich vielleicht an – Mich hat das Cover wirklich sehr neugierig gemacht.
Ich muss noch sagen das die Bücher von dem Verlag ziemlich kleine Schrift hat 😉

 

Verena hat ihr ganzes bisheriges Leben genauso gelebt wir ihre Mutter es wollt. Nun ist ihre Mutter aber gestorben und sie muss lernen auf eigenen Beinen zu stehen und das ohne Anweisungen…

Ganz ehrlich ich fand den Anfang schrecklich. Er war meiner Meinung nach langweilig und es hat sich gezogen (war am überlegen ob ich das Buch abbreche soll). Aber nach dem ersten Kapitel wurde es immer besser und dann hat mich die Geschichte echt gefesselt. Der Schreibstil wurde einfach immer besser. Am Anfang kam eine Tante die später gar nicht mehr auftaute die auch gar nicht erst auftauchen hätte müssen.
Es ist ein Buch voller Liebe und auch Trauer. Jedoch kann ich durch den Anfang nur sehr sehr starke 3∞ geben.

 

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