Rezension: „7 Tage mit Gott“ von Ralph Llewellyn

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(SadWolf-Verlag)
Frank ist ein kühler, arroganter und egoistischer Mann, der nur eines liebt: sich selbst. Gefühle investiert er nicht gerne. Am meisten interessiert es ihn, Profit für die Bank, in der er angestellt ist, zu generieren. So tyrannisch wie er mit seinen Kunden und Kollegen umgeht, so hält er es auch mit den Frauen, die nur Jagdopfer in seinen Augen bedeuten. Selbst seinen im Krankenhaus dahinvegetierenden Großvater lässt er links liegen.
Als plötzlich Gott in sein Leben tritt, verändert sich alles. Die anfänglich verfänglichen Situationen münden nach mehreren Tagen in aufreibende und tief greifende Diskussionen zwischen Gott und dem scheinbar unverbesserlichen und herzlosen Frank. Einsicht schleicht sich in seine Gedanken. Mehr und mehr ahnt er, dass es so nicht mehr weitergehen kann.
In nur 7 Tagen krempelt er sein Leben um und wird ein neuer Mensch – oder schlummerte dies alles bereits seit Beginn an in ihm?

(Amazon)
Geboren in den USA, wuchs Ralph Llewellyn in Deutschland auf und lebt heute bei Heidelberg. Nach dem Besuch der Grundschule in Eppelheim und des Carl-Theodor-Gymnasiums in Schwetzingen studierte er an der Universität Karlsruhe.1986 war er Mitbegründer der Firma Mythras und entwickelte Multimediatools. Ab 1989 war Ralph Llewellyn als Dipl. Informatiker und von 1994 bis 2006 als Geschäftsführer bei einem mittelständischen Unternehmen angestellt. Seit 2006 ist er Inhaber der TSL-Immobilien (TSL-Immobilien).

 

„Herr, schau dir die Menschen an. Sie sind…“.

 

Das Cover finde ich wirklich sehr hübsch, jedoch weiß ich nicht ganz was ich davon halten soll. Ich sehe einfach keinen Zusammenhang zu der Geschichte selber. Aber es ist denn noch etwas Besonderes!

 

Frank ist ein Banker und wirklich so einer wie man sie sich oft vorstellt. Nur auf Profit aus und ohne Gewissen gegenüber seinen Kunden. Doch ein paar Geschehnisse und besonders Fragen quälen ihn nach einer besonderen Begegnung…

Es befasst sich meiner Meinung nach mit einem schweren Thema. Es zeigt das jeden von sich aus zu „Gutem“ im Stande ist. Aber wer bestimmt was Gut und was Schlecht ist? Und warum mischt sich Gott nicht mal ein? Alles Fragen auf die das Buch eingeht.
Es ist ein sehr schwieriges Thema wie gesagt und es wird meiner Meinung nach sehr gut behandelt. Es ist gut geschrieben und verständlich. Es zeigt die Charaktere anders als man denkt, besonders Gott und seine Engel! Es ist einfach einmal eine andere Art die Dinge zu sehen.
Jedoch muss ich gestehen dass mir etwas gefehlt hat. Ich weiß nicht genau was es war, jedoch fehlte es. Vielleicht habe ich ein wenig mehr Spannung erwartet und vor allem hätte ich die Charakter anders erwartet. Jedoch finde ich es nicht schlimm das Gott sozusagen mit der Zeit geht.

 

 

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