Rezension: „So würde ich dich lieben“ von Hannah Woods

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Kurzinfos: Taschenbuch – 384 Seiten | Verlag – Diana Verlag | Preis – Taschenbuch 14,99€ – eBook 11,99€  | ISBN: 978-3453291720

 

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New York 1917: Hensley ist eine begabte junge Frau, die sich ein modernes Leben wünscht. Doch der Krieg macht all ihre Träume zunichte, und sie muss ihrem Vater ins einsame New Mexico folgen. Unglücklich flüchtet sie sich in eine Brieffreundschaft mit einem amerikanischen Arzt an der französischen Front. Und obwohl Hensley und Charles ein Ozean trennt, sind sie einander der einzige Halt. Sie wissen, dass sie zusammengehören, doch alles steht gegen ihre Liebe …

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Hannah Woods ist das Pseudonym einer mehrfach ausgezeichneten Autorin. Sie lebt mit ihrem Ehemann und ihren Kindern in New Mexico. Zu diesem Roman inspirierte sie die Geschichte ihrer Großeltern.

Der Kai ist von tie­fen, schwarzen Pfüt­zen be­deckt.

 

Die Gestaltung ist meiner Meinung nach nicht wirklich etwas besonderes, spiegelt aber den Inhalt der Geschichte wieder. Es ist ein Lieblingsplatz in einem wunder schönen New Yorker Park und ihr könnt euch sicher denken um welchen es sich handelt.

Hensley ist ein nette junge Dame die sehr modebewusst ist und ihre Kleidung alle selber näht. Charles ist ein angehender Medizin-Student der während des Krieges als Sanitäter an der Front aushilft. Er schreibt außerdem mit dem Vater von Hensley, sie spielen per Briefaustausch Schach. Eines Tages entdeckt er am Rand eines Briefes eine Nachricht von Hensley und seit dem Schreiben die Beiden.

Dieses Buch finde ich klasse. Es zeigt eine Liebesgeschichte die heute vielleicht nichts besonderes wäre, jedoch 1917 war es sehr kompliziert und auch verpönt. Die Geschichte startet sehr einfach und man wird langsam in die Probleme der Beiden integriert.
Welche Probleme genau auf wen zukommen verrate ich jetzt nicht, aber es sie sind kompliziert und lebensverändernd.
Der Aufbau der Geschichte ist strukturiert, interessant, spannend und die Ausdrucksweise erinnert wirklich an eine vergangene Zeit, die jedoch noch sehr gut zu verstehen ist.
Das Besondere in der Geschichte sind die Briefe die die Beiden sich schreiben. Dort erkennt man wie viel alleine Zeilen auf Papier für jemanden bedeuten können. Und vor allem das Liebe nicht nur eine Seite hat und das es wichtigeres gibt als das aussehen…

 

 

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