Rezension: „Keine Zeit für Vampire“ aus der The Dark Ones Serie von Katie MacAlister

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Kurzinfos: Taschenbuch – 352 Seiten | Verlag – LYX | Preis – eBook 8,99€ – Taschenbuch 9,99€  | ISBN: 978-3802590757

 

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Bei einer Reise nach Österreich entdeckt die Amerikanerin Iolanthe Tennyson einen geheimnisvollen Wald – und findet sich prompt im achtzehnten Jahrhundert wieder. Dort begegnet ihr der Vampir Nikola Czerny, auf dem ein dunkler Fluch lastet. Iolanthe will den attraktiven Nikola retten, doch damit droht das Zeitgefüge durcheinanderzugeraten.

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Als Kind war die US-amerikanische Autorin Katie MacAlister eine Leseratte. Einmal in der Woche ging sie in die Bibliothek, um anschließend ihre Zeit im Bann der ausgeliehenen Bücher zu verbringen. Auf die Idee, selbst Romane zu schreiben, kam sie allerdings erst, als sie einen Softwareratgeber verfassen musste und sich dabei mit der Trockenheit des Stoffes quälte. Seither hat Katie MacAlister sich auf Romane spezialisiert, die sowohl im Heute als auch in der Vergangenheit spielen können. Besonders ihre paranormalen Romanzen, in denen Vampire die Hauptrolle spielen, oder die „Dragon“-Reihe sind inzwischen weltweit bekannt. Ihr Zuhause teilt sie sich mit ihrem Mann und einigen Hunden.

„Darf’s ein Brustwarzentattoo sein, Madam?“

Die Gestaltung der ganzen Reihe finde ich, trotz des bisschen durcheinander, wirklich klasse und auch bei dem 10. Teil ist die Gestaltung wieder gelungen. Sie zeigt einen Teil der Geschichte, aber man kann diesen wirklich erst nach dem Lesen erkennen 😉

Io möchte während sie Urlaub bei ihrer Tante macht viele Bilder schießen um damit eine Grundlage für ihr neues Berufsfeld des Fotografen zu starten. Um wirklich tolle Bilder zu erzielen geht sie in den Wald, der einen bestimmten Ruf in der Gegend hat. In diesem Wald entdeckt sie eine komische „Wolke“ bei näheren betrachten fällt sie durch diese Wolke und ist auf einmal in der Vergangenheit…

Diese Geschichte hat mich ein klein wenig enttäuscht, aber einfach aus dem Grund das die Vorgängergeschichten mehr in die tiefe gegangen sind, was die Fähigkeit betrifft.
Aber man erkennt wieder ganz klar die Schreibweise der Autorin mit dem gewissen Humor den sie in ihre Geschichten einfließen lässt. Es ist eine tolle Idee die langsam weiter geführt wurde und ausgebaut worden ist. Das Buch hat einen guten Aufbau in dem der Ablauf verständlich und sehr gut ausgeschmückt worden ist, mit der einen oben genannten Ausnahme.
Besonders finde ich in diesem Teil, einfach die Zeit die eine große Rolle in diesem Buch spiel und wie gut diese im Verlauf der Geschichte bearbeitet worden ist.
Die letzten Zeilen finde ich ein wenig gemein, denn man erkennt dort, dass mehr geschrieben werden sollte, aber leider kam nichts mehr…

 

 

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