Rezension: „Ich knall euch ab!“ von Morton Rhue

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Kurzinfos: Taschenbuch – 160 Seiten | Verlag – Ravensburger | Preis – Hardcover ab 26,90 € – Taschenbuch 6,99 € – eBook 5,99 €  | ISBN: 978-3473581726

 

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Gary und Brendan werden in der Schule terrorisiert. Ihre Helden sind die Amokläufer von Littleton und sie entwickeln einen Plan, es ihren Mitschülern und Lehrern ebenso heimzuzahlen. Der Tag des Abschlussballs wird zum Tag der Abrechnung.

In Episoden schreibt Renate über ihre Abenteuer: Ein großartiges Spiel zwischen Rentnerdasein und digitaler Welt.

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Nach einigen Jahren an einem New Yorker College schmiss Morton Rhue, eigentlicher Name: Todd Strasser, sein Studium, um sein Glück zuerst in einer Kommune und dann als Straßenmusiker in Europa zu suchen. Trotz seiner Schwierigkeiten mit Rechtschreibung und Grammatik schrieb Rhue Lieder und Gedichte für seine Freunde zu Hause und begann nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten ein Literaturstudium. Nach seinem Abschluss arbeitete er einige Jahre als Reporter für verschiedene Zeitungen. 1978 erschien sein erster Roman „Angel Dust Blues“. Mit seinen Tantiemen gründete er eine Firma und begann Glückskekse zu produzieren, von denen er die nächsten zwölf Jahre bis zu seinem Durchbruch als Schriftsteller noch mehr verkaufen sollte als von seinen Büchern.

Für ein Ende der Jugendgewalt.

Die Gestaltung des Buches finde ich ist vollkommen in Ordnung.
Ich finde es gut das hier zwar etwas auffälligeres Gestaltet worden ist es aber trotz allem etwas schlichtes hat. Es ist einfach der Thematik angepasst.

In dem Buch wird einem am Anfang direkt ein Überblick gegeben wie verbreitet Gewalt unter Jugendlichen bis hin zu Kindern ist. Zudem werden Beispiele genannt und aufgeklärt das Amokläufer in Schulen (selbst in deutschen Schulen) keine Seltenheit sind.
Im ganzen geht es vorwiegend um die Amokläufer Gary und Brendan. In dem Buch werden verschieden Aussagen von Mitschülern und Lehrern aufgelistet.

Ganz vorweg ich finde das Buch ist in Ordnung doch auch nicht wirklich sehr interessant.
Es ist ganz einfach, ein Buch in dem der Anfang sehr vielversprechend ist, jedoch plötzlich nur noch durch Aussagen ander Personen die Gary und Brendan kannten weitergeführt wird.
An sich ist die Idee sehr gut und sie beruht einfach auf einer wahren Begebenheit, man hätte aber vielleicht etwas mehr die Aussagen aufeinander abstimmen können. In dem Buch werden nämlich oft die Aussagen wiederholt, bzw. die gleiche Person sagt oft das Gleiche jedoch mit anderen Worten …

 

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