Rezension: „London“ der fünfte Teil der Uralte Metropole-Reihe von Christoph Marzi

london

Kurzinfos: Taschenbuch – 705 Seiten | Verlag – Heyne | Preis – eBook 11,99€ – Taschenbuch 14,99€  | ISBN: 978-3453316652

Klappentext:

Schwere Schneeflocken tanzen in der Dämmerung, als Emily Laing das erste Mal London nicht mehr findet. Doch wie kann das sein? Eine ganze Stadt verschwindet doch nicht einfach so. Mitsamt all ihren Schornsteinen, Bewohnern und Geheimnissen. Hat das vielleicht etwas mit den beiden seltsamen alten Damen zu tun, die Emily entführen? Oder hängt es mit dem Waisenmädchen zusammen, das plötzlich auf den Stufen einer U-Bahn-Rolltreppe auftaucht? Noch einmal müssen Emily und ihre Gefährten, der Alchemist Wittgenstein, Maurice Micklewhite und die kluge Ratte Minna, in die Tiefen der Uralten Metropole hinabsteigen. Denn hier, in der magischen Stadt unter der Stadt, liegt die Antwort. Und die Gefahr …

Über den Autoren:

(Amazon)
Christoph Marzi, Jahrgang 1970, wuchs in Obermending nahe der Eifel auf, studierte in Mainz und lebt heute mit seiner Familie im Saarland. Mit dem sensationellen Erfolg seiner Trilogie um die Uralte Metropole („Lycidas“, „Lilith“ und „Lumen“) hat er sich einen festen Platz als deutscher Fantasy-Autor erobert.

Erster Satz:

Die Welt ist gierig, und viel zu oft entschwindet einem die Zuversicht im Sturm der wankelmütigen Ereignisse, die weder bei Tageslicht noch im Nachtland angesiedelt sind.

Gestaltung:

Die Gestaltung gefällt mir sehr gut! Sie ist relativ schlicht und trotz allem sehr aussagekräftig!
Da ich erst hinter her bemerkt habe, dass das ganze eine Reihe, ist muss hier noch erwähnt werden, dass die Gestaltung nicht wirklich zu seinen Vorgängern passt, was ich sehr sehr schade finde.

Inhalt:

Emily Laing gerade von ihrem Job gekommen und möchte nur noch London zurück um zu schlafen, jedoch kommt ihr Zug nicht. Daraufhin fragt sie nach doch niemand kennt London, egal wo sie sucht taucht Londons Name an: Bücher, Internet, Karten, …
Als sie dann von zwei alten Damen besucht wird und plötzlich in der Londoner U-Bahn aufwacht, wird alles noch merkwürdiger…

Meine Meinung:

Es ist ein Buch das mir sehr gut gefällt jedoch auch etwas schwierig, aber wir fangen natürlich vorne an!
Ich kam gut in die Geschichte, obwohl ich keins der vier Teilen die zuvor erschienen sind gelesen habe. Man wurde zwar im ersten Moment einfach in die Geschichte reingeworfen, dann jedoch sozusagen an die Hand genommen. Man hat gemerkt das vieles für die Protagonisten doch auch irgendwie etwas neues ist und das hat mir sehr gut gefallen.
Die Schauplätze wurden sehr gut beschrieben und ich hatte direkt Bilder im Kopf, wie es in der Uralten-Metropole aussieht.
Mich hat diese Welt sehr fasziniert und ich bin sehr froh das Buch gelesen zu haben.
Der Autor hat sehr gut die beiden Welten miteinander verknüpft und etwas ganz neues erschaffen von dem ich mehr als begeistert bin und doch auch viel Respekt habe.
Besonders gefallen hat mir der Schreibstil bei dem das Gefühl hatte nur so durch die Seiten zu fliegen, obwohl es mit 700 Seiten nicht gerade dünn ist.
Das Buch war eigentlich durchgehend spannend nur bei so einem Fünftel habe ich mich etwas gequält, ich mochte einfach eine bestimmte perspektive nicht so sehr…

Bewertung:
4sterne

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2 Gedanken zu “Rezension: „London“ der fünfte Teil der Uralte Metropole-Reihe von Christoph Marzi

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