Autoren-Advemtskalender – Tag 8

Hinter dem heutigen Türchen versteckt sich der Autor Siegfried Langer.
Nach einem eher unspektakulären Werdegang wie er selber auf seiner Seite schreibt, hat er den Schritt gewagt und ist nach Berlin gezogen. Leider hat sein wahrer Grund wieso er dorthin gezogen ist nicht funkktionier, jedoch ist er nicht wie viele andere wieder zurück gezogen, sonder hat sich ein richtiges Leben in Berlin aufgebaut mit vielen Projekte im Theater. Doch nach 18 Jahren ist er wieder in die alte Heimat das Allgäu …


So beschreibt er sich selbst:

Kaum zu glauben: Im November bin ich tatsächlich 50 Jahre alt geworden. Die meiste Zeit meines Lebens habe ich im Allgäu verbracht, 18 Jahre lang war ich allerdings auch in Berlin. Und ich fühle mich sowohl hier als auch dort zuhause. Veröffentlicht wurden inzwischen acht meiner Romane, der neueste ist ‚Zwanzig Sekunden Ewigkeit‘.

1. Welche Tradition an Weihnachten ist dir die Wichtigste?
Langjährige Weihnachtstraditionen gibt es bei mir leider keine mehr. Früher gab es sie, ja, und ich behalte sie auch in guter Erinnerung. Ich arbeite daran, neue zu etablieren. 🙂

2. Was ist für dich typisch Weihnachten?
Ich würde sagen, das ganz normale Brimborium: Lebkuchen, Schnee, Weihnachtsdeko usw.

3. Liest und schreibst du in der Weihnachtszeit mehr oder eher weniger?
Mein Schreibpensum ist während der Feiertage unverändert, zum Lesen habe ich allerdings mehr Zeit.

4. Ab wann gibt es bei euch den Baum und welche Farbe hat er?
Hier im Allgäu gibt es eine sehr schöne Tradition: das Christbaumloben. Man geht zu Freunden und sagt ihnen, wie schön doch ihr Weihnachtsbaum ist. Die müssen einem dann dafür etwas zu trinken anbieten. Wir haben selbst keinen Weihnachtsbaum.:) Ich trinke mich also bei anderen durch. 😉

5. Gehst du auf Weihnachtsmärkte? Wenn ja wo am liebsten?
Oh ja. Und am liebsten auf den Memminger Weihnachtsmarkt, denn da singe ich auch. Dieses Jahr voraussichtlich ‚Mary’s Boy Child‘, ‚Little Drummer Boy‘ und ‚When A Child Is Born‘. Also, falls jemand kommen möchte …

Seine Bücher:

Vater, Mutter, Tod

Ein Vater, der große Schuld auf sich lädt. Eine Mutter, die alles tun würde, um ihren Sohn zurückzubekommen. Ein Junge, der tot in einer Berliner Wohnung liegt. Eine Frau, deren Erinnerungen sie betrügen.  Kommissar Manthey sucht nach den Zusammenhängen. Er will ein Kind retten – um jeden Preis. Und stößt auf einen Abgrund aus Verzweiflung und Wahn.

https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51MXND1c7hL._SY346_.jpg

Nachschlag – Ich bin dein Herr und Mörder

Bist du mutig?
Mutig genug, dich in ein Leben hineinzuversetzen, das dir fremd und bizarr erscheint?
Ein Leben, so viel anders als dein eigenes?
Ein Leben jenseits deiner Vorstellungskraft?
Könnte dein Arbeitskollege solch ein geheimes Doppelleben führen? Dein bester Freund? Dein Bruder?
Wage einen Blick in Kopf und Seele: Abgründe tun sich auf!

Leide!

Nominiert für den Lovelybooks-Leserpreis ‚Bester Krimi/Thriller 2014‘. Jemand ist hinter dir her. Er will dich leiden sehen. Observierungen untreuer Ehemänner und Kaufhausüberwachungen sind die Hauptgeschäftsfelder der Privatdetektivin Sabrina Lampe. Auch der Auftrag einer schrulligen, alten Nachbarin sieht zunächst sehr nach Routine aus. Doch im Zuge ihrer Recherchen wird Sabrina Teil eines grausamen Spiels, dessen Ursachen weit in der Vergangenheit liegen. Ihr teuflischer Kontrahent zwingt Sabrina an ihre Grenzen – und darüber hinaus! Ein packender Thriller für Freunde abgründiger Handlungen und liebenswert-skurriler Figuren. Stimmen zum Roman: „LEIDE! ist ein Roman, den ich gerne weiterempfehle, denn er ist packend und auf beste Weise unterhaltsam.“ (Literaturzirkel) „Schlaflose Nächte und eine fesselnde Geschichte sind garantiert.“ (Kleeblatts Bücherblog) „Flink zu lesen, sympathische Charaktere und vor allem atemlose Unterhaltung. Perfekt für einen verregneten Nachmittag im Lesesessel …“ (Literaturblog Sara Salamander) „Die Figuren wurden facettenreich und lebensecht erarbeitet. … Den Schreibstil empfand ich als sehr fesselnd zu lesen, sodass ich mich förmlich genötigt gesehen habe, das Buch am Stück zu lesen und ganz ehrlich: Es war viel zu schnell vorbei!“ (Buchblog Lesendes Katzenpersonal) „Wieder einmal webt Siegfried Langer das gekonnte Gespinst eines Thillers, … lässt sich die Erzählung wieder sehr flüssig lesen und hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Positiv aufgefallen ist mir darüber hinaus auch der trockene Humor und der oftmals ironische Witz, der für mich in den Büchern von Siegfried Langer neu ist.“ (Litterae Artesque)

Zwanzig Sekunden Ewigkeit

Alex erwacht.
Es ist bitterkalt.
Ein Kühlraum für Leichen, stellt sie entsetzt fest.
Verzweifelt hämmert sie an die Tür und schreit um Hilfe.
Aber niemand hört sie.
Was ist passiert? Sie kann sich an nichts erinnern.
Hat man sie für tot gehalten?
Oder entführt und hier eingesperrt?
Als sich die Tür schließlich öffnet, wird ihre Verwirrung noch größer, denn in diesem mysteriösen Haus ist nichts, wie es scheint.
Nach und nach tauchen rätselhafte Bruchstücke aus ihrer Vergangenheit auf und Alex versucht, die Puzzleteile an die richtigen Stellen zu legen.
Doch je vollständiger das Bild wird, desto mehr zweifelt sie an ihrem Verstand.
Und sie wünscht sich immer mehr, dass alles vergessen bliebe …

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