Rezension: „Ein bisschen Glauben gibt es nicht“ von Daniel Böcking

15996256_1208067009247522_3187761_nKurzinfos: Hardcover – 224 Seiten | Verlag – Gütersloher Verlagshaus | Preis – Hardcover 17,99€ – eBook 13,99€  | ISBN: 978-3579086408

Klappentext:

Fast jeder Mensch ist auf der Suche nach dem Sinn. Dabei tragen viele Millionen Deutsche den Kern aller Antworten auf die großen Fragen längst in sich: Sie sind gläubig – aber die meisten von ihnen nur nebenher, so ein bisschen. Wie viele lassen sich wirklich mit Herz und Verstand auf den Glauben an Gott ein?

Daniel Böcking hat es gewagt, sich frei zu Jesus zu bekennen und Veränderungen zuzulassen. So hat er den Sinn gefunden in allem, was er tut, und auch seine von Gott gegebene Aufgabe. Dieser Schritt hat sein Leben komplett umgekrempelt. Er führte von einem Alltag zwischen Partys und Job-Stress zu einem Leben allein nach Gottes Wort. Er brachte neue Verpflichtungen und Aufgaben mit sich, auch viele Fragen, mitunter Konflikte und Konfrontation. Daniel Böcking beschreibt seine Umkehr zu Gott als »einen Sechser im Lotto« und will mit seiner Geschichte auch andere ermutigen, diesen Hauptgewinn anzunehmen.

Über den Autoren:

(Amazon)
Daniel Böcking, geb. 1977, nach Stationen als BILD-Lokalreporter, Polizeireporter, Lokalchef, Redaktionsleiter, ist er nun Mitglied der BILD-Chefredatkion und Stellvertreter des Chefredakteurs bei BILD.de. Daniel Böcking ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

Erster Satz:

Danke! Danke, dass du mein Leben auf den Kopf gestellt hast.

Gestaltung:

Mir gefällt das Cover nicht wirklich. Es ist zwar kein schreckliches, jedoch meiner Meinung nach etwas sehr düster und das sollte es nicht sein.

Inhalt:

In dem Buch geht es um den Weg und die Eindrücke die der Autor hatte auf seinem Weg zum Glauben.

Meine Meinung:

Ich finde das Buch sehr interessant, jedoch ist es nicht das was ich erwartet hatte. Ich habe ein Buch erwartet was sehr locker ist und mir vielleicht eine neue Sicht auf das ganze gibt. Ich fand die Schreibweise etwas langweilig und bin daher nicht wirklich voran gekommen in diesem Buch, was für ein solches Thema eigentlich schade ist.
Vom Inhalt her finde ich hat dieses Buch jedoch sehr gepunktet, obwohl es doch teilweise etwas in meinen Augen umschrieben wurde.
Ich stimme dem Protagonisten soweit zu und hoffe demnächst ein Buch von ihm zu finden das nicht ganz so schwer zu lesen ist.

Bewertung:
3sterne

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Ein Gedanke zu “Rezension: „Ein bisschen Glauben gibt es nicht“ von Daniel Böcking

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