Rezension: „Die Assistentinnen“ von Camille Perri

15978433_1208066765914213_512276132_nKurzinfos: Taschenbuch – 224 Seiten | Verlag – Ink | Preis – eBook 11,99€ – Taschenbuch 15,00€ | ISBN: 978-3863960957

Klappentext:

Weiter nach den Regeln spielen oder endlich auch ein Stück vom Kuchen abbekommen? Vor dieser Entscheidung steht Tina Fontana, die als Assistentin für Robert Barlow, den übermächtigen CEO eines internationalen Medienkonglomerats, arbeitet. Ihr Gehalt reicht kaum für ein Leben in New York, geschweige denn dafür, ihren Studienkredit abzubezahlen. Nach sechs Jahren, in denen die 30-Jährige ihrem Boss Tische in Restaurants reserviert hat, die sie sich nicht leisten kann, und ihm Drinks aus Flaschen ausgeschenkt hat, die mehr als ihre Miete kosten, steckt ihre Karriere in einer Sackgasse. Ein Fehler bei der Spesenabrechnung eröffnet Tina die Chance, ihre Schulden auf einen Schlag zu tilgen. Eine Summe, die für sie die Welt bedeutet, für ihren Chef aber nur Taschengeld ist. Ihre Entscheidung setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die das Leben der vielen überqualifizierten und unterbezahlten jungen Frauen der Stadt verändern wird …

Über den Autoren:

(Amazon)
Camille Perri war lange Redaktionsassistentin bei Esquire, bevor sie als Redakteurin für die Cosmopolitan begann. Sie schrieb eine Reihe von Büchern für Alloy Entertainment, bevor sie mit Die Assistentinnen ihren ersten eigenen Roman verkaufte, der im Mai 2016 in den USA erscheinen wird.

Erster Satz:

Sie haben sicher schon mal von meinem ehemaligen Chef gehört.

Gestaltung:

Mir gefällt das Cover sehr gut. Es passt einfach zum Titel sowie zum Thema an sich. Es spiegelt einfach die Assistentinnen wieder und das finde ich gelungen.

Inhalt:

In diesem Buch geht es um die Assistentin Tina. Sie ist eine sehr gewissenhafte Assistentinnen die sich immer an die Regel hält, bis ihr ein kleiner Fehler unterläuft und auf einmal einen Scheck bekommen hat, dessen Geld sie schon längst wieder bekommen hatte.
Jetzt steht sie vor der Frage ob sie den Scheck einlösen und somit alle ihre Probleme lösen kann oder ob sie ihn wieder zurück gibt.
Doch nach der Lösung des Problems kommen immer mehr Probleme auf sie zu.

Meine Meinung:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, jedoch war der Einstieg in die Geschichte nicht ganz so leicht, da mich die Autorin nicht direkt gepackt hat. Der Schreibstil ist etwas ungewohnt, aber nachdem man ein paar Seiten mehr gelesen hatte, wollte man das Buch nicht mehr aus der Hand geben!
Ich finde dieses Buch sehr interessant und es hat etwas wovon man doch echt oft hört und es zeigt einmal wer wirklich so alles dahinter steckt und gerade das gefällt mir hier an diesem Buch. Es zeigt wie stark Assistentinnen sein können, wenn sie sich gegen ihr Chefs verbinden. Zudem zeigt es das es selbst als Assistentin eines sehr reichen Mannes nicht unbedingt blendend geht. Auch diese bekommen nicht mehr Geld.
Toll finde ich ihr wie gut sich Tina in der Zeit entwickelt, obwohl ich manchmal schon dachte sie bekommt das nie hin.
Also zusammen gefasst ist es ein sehr schönes, interessantes Buch über Assistentinnen die einfach eine Einheit bilden!

Bewertung:
4sterne

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Ein Gedanke zu “Rezension: „Die Assistentinnen“ von Camille Perri

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