Rezension: „Die Geschichte eines neuen Namens“ von Elena Ferrante

Kurzinfos
Hörbuch – 624 Seiten
Reihe? Ja – Die Neapolitanische Saga – Teil 2/4
Verlag – der Hörbuchverlag
Preis
– Hardcover 25,00€
– eBook 21,99€
– Hörbuch 18,99€
ISBN: 978-3844524710
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Klappentext:

Mit 16 haben Lila und Elena, Freundinnen seit Kindertagen, ihr armseliges neapoletanisches Stadtviertel mit seinen einengenden Konventionen gründlich satt. Lila versucht, durch eine vorteilhafte Ehe ihre Chancen zu verbessern, fühlt sich aber schon bald eingesperrt und verbittert. Elena hingegen lässt den Ort ihrer Kindheit hinter sich und geht zum Studium nach Pisa. Die 1970er Jahre bringen Veränderungen für beide: die Erfahrung der Mutterschaft, Auseinandersetzungen im Berufsleben und nicht zuletzt große gesellschaftliche Umwälzungen. Indem ihre Wege sich trennen, werden nicht nur die beiden Mädchen, sondern wird auch ihre Freundschaft zueinander erwachsen.

Über den Autoren:

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Elena Ferrante ist die große Unbekannte der Gegenwartsliteratur. In Neapel geboren, hat sie sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden.
Ihre Neapolitanische Saga trägt, wie der erste Band daraus, den Titel »Meine geniale Freundin« und ist ein weltweiter Bestseller. Die vier Bände – »Meine geniale Freundin«, »Die Geschichte eines neuen Namens«, »Die Geschichte der getrennten Wege« und »Die Geschichte des verlorenen Kindes« – werden bis zum Herbst 2017 im Suhrkamp Verlag veröffentlicht.

Erster Satz:

Im Frühling 1966 vertraute Lila mir in höchster Aufregung eine Blechschachtel mit acht Schreibheften an.

Gestaltung:

Fangen wir doch ganz schlicht mit dem Cover an. Es ist wie ich finde ganz einfach gestaltet und hat doch sehr viele Details. Mir gefällt es Ansich wirklich sehr gut, aber und das hört man schon raus finde ich ganz ehrlich die Farbwahl nicht so schön, mir ist das Cover in diesem Fall doch was zu Rosa. (Anmerkung ich mag Rosa eigentlich sehr gerne, hier ist es mir aber einfach zu viel.)

Inhalt:

In dieser Geschichte geht es vor allem um Elena die von ihren Erfahrungen spricht und wie sie sich von ihrer besten Freundin entfernt hat, nachdem diese geheiratet hat.

Meine Meinung:

Leider ist dieses Hörbuch nicht so wirklich etwas für mich gewesen. Das lag dieses Mal jedoch nicht unbeding nur an der Sprecherin die ich hier zu monoton fand und dadurch die Geschicht nicht wirklich interessant war. Sondern hat mir der Schreibstil Ansich nicht wirklich zugesagt. Er war meiner Meinung zu neutral. Es ist ihre beste Freundin und irgendwie doch nicht und das hat mich etwas gestört. Wieso interessiert man sich für ein solches Leben,aber ist selber kein Teil davon? Wenn man es könnte!
Zudem ist das Buch für mich vor allem eine vielzahl von Ereignissen die hintereinander passieren und eher oberflächig was mich bis zum Ende hin nicht so wirklich warm mit dem Buch gemacht hat.
Einzig Positive an dem Buch ist es in meinen Augen mal zu sehen wie es hinter einer Ehe aussieht und was es für Nebenwirkungen haben kann und was es mit den Menschen drumherum macht.

Bewertung:
2sterne

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Ein Gedanke zu “Rezension: „Die Geschichte eines neuen Namens“ von Elena Ferrante

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