Rezension: Mit jedem neuen Tag – Marc Levy

Kurzinfos
eBook – 368 Seiten
Reihe? Nein
Verlag –  Blanvalet

Preis
– eBook 8,99€
– Taschenbuch 9,99€
– Hardcover 19,99€

ISBN: 978-3734100567

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Klappentext:

Der hochkarätige und erfolgreiche Journalist Andrew Stilman, der bald heiraten wird, lernt eines Abends in einer Bar in Manhattan eine wunderschöne Frau kennen. Als er ein paar Wochen später, am 9. Juli 2012, wie jeden Tag joggen geht, wird er von hinten angegriffen. Das Letzte, was er spürt, bevor er zusammenbricht, ist ein durchdringender Schmerz im Rücken. Als er wieder aufwacht, schreibt man den 9. Mai 2012 – zwei Monate vor seiner Hochzeit, zwei Monate, bevor er seiner Frau das Herz brach. Von nun an hat er sechzig Tage, um seinen Mörder zu finden, sein Schicksal zu verändern – und die Liebe seines Lebens zu retten …

Geschrieben von:

(Wikipedia)

Marc Levy wurde am 16. Oktober 1961 in Frankreich geboren. Levy lebte in den Jahren 1984 bis 1991 in San Francisco, wo er auch sein erstes Unternehmen gründete. Er ist Sohn eines Verlegers und gelernter Architekt. Als freier Schriftsteller lebt er nun zusammen mit seiner Lebensgefährtin und seinem Sohn in New York.
Sein erster Roman, mit dem deutschen Titel Solange du da bist…, wurde von dem US-amerikanischen Regisseur Mark Waters als Solange du da bist verfilmt und kam im Dezember 2005 in die deutschen Kinos.
Ein weiterer Roman mit dem deutschen Titel Wenn wir zusammen sind wurde von der Regisseurin Lorraine Levy mit diesem Titel verfilmt und kam am 19. November 2009 in die deutschen Kinos.

Erster Satz:

Man wäre schon glücklich,
wenn man sich selbst aufgeben könnte,
wie man die anderen auf gibt.
– Madame du Deffänd

Gestaltung:

Die Gestaltung gefällt mir leider gar nicht. Ich hätte mir unter dem Cover was ganz anderes vorgestellt.

Inhalt:

Andrew ist Journalist und hat eine gute Karriere vor sich. Er so einige Schlagzeilen geschrieben und ist richtig gut in seinem Beruf. Doch was passiert, wenn man Artikel schreibt ohne an die Konsequenzen an die Betroffenen zu denken. Ob sich das vielleicht irgendwann recht?

Meine Meinung:

Es ist ein Buch was von mehreren Seiten beleuchtet wird. Andrew  ist zwar der Protagonist aus dessen sicht man alles kennen lernt, jedoch erfährt man viel von alles Seiten. Man macht eine tolle Reise in das Leben eines Journalisten und eine Reise in eine Welt die man so nicht kennt.
Der Autor hat einen sehr interessanten Schreibstil und ich finde das Buch ist etwas ganz besonderes. Man erfährt einfach sehr viel und man merkt der Autor hat sich wirklich Gedanken gemacht.
Leider bin ich dennoch nicht 100% von dem Buch überzeugt, da ich ein paar Szenen etwas abrupt fand.
Das Buch hat etwas ruhigere Abschnitte und welche in denen sich alles Steigert und am Ende ist man wirklich sehr überrascht…
4sterne

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