Blogtour: Nachtigall – Tag 1

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Willkommen auf meiner Seite und dem Start
der Blogtour zu den Kurzgeschichten aus „Nachtigall“ von Thomas Pyczak.

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In den elf Erzählungen begegnen sich Menschen und Tiere, mal in einer sehr realen Welt, mal in einer traumhaften Sphäre. Sie sind Störenfriede, Opfer, Tyrannen, Freunde, Retter in der Not.
Eine Großwildjägerin auf dem Oktoberfest, gejagt von Feinden und Fans. Eine Frau und ihr kleiner Terrier, der unter keinen Umständen ein Schweizer Seehotel betreten darf. Ein Mann, der erst durch den Gesang einer Nachtigall erkennt, dass es unter der Oberfläche eines malerischen portugiesischen Dorfes lichterloh brennt. Ein Liebespaar, das während einer nächtlichen Schiffspassage nach Ibiza Bekanntschaft mit einer mysteriösen Katze macht. Ein Mann, der seine Traumfrau trifft und sie wegen eines Moskitos gleich wieder verliert.
Freundschaft und Vertrauen, Angst und Fremdheit: In der Begegnung mit Tieren finden wir den Schlüssel zu uns selbst.

»Hunde sind unsere Verbindung zum Paradies. Sie kennen weder Sünde noch Eifersucht noch Unzufriedenheit.«

– Milan Kundera

Worum geht es in der Geschichte?

Diese Geschichte ist aufgebaut wie Interview. Es geht um Mia die jemandem von ihrer Vergangenheit erzählt und dieser sie immer wieder ermutig weiter zu erzählen.
Mia hatte eine sehr schwierige Vergangenheit. Sie ware ein sehr schönenes Pflegekind, dass jedoch einen Mangel hatte und zwar war sie als Kind sehr klein.
Da ihr Leben schon immer viel zu langweilig war hat sie sich bemüht entführt zu werden, was leider nie funktioniert hat.

Später stand sieimmer tagsüber vor einem Supermarkt, um vielleicht doch entführt zu werden, und abends wurde sie wieder abgeholt.
Irgenwann kamm dann der schwarze Hund und hat mit ihr zusammen am Supermarkt gesessen und ist abends ihr nach Haus gefolgt.
– Da ich euch jetzt nicht alles erzählen möcht, höre ich hier an dieser Stelle auf. Es ist zudem schierig die Szenen mit dem Hund in eigende Worte zu fassen.

Was ist mir aufgefallen?

mir ist aufgefallen das sich Mia vor allem als Kind in ihrer Haut sehr unwohl gefühlt hat und somit nie wirklich zufrieden mit sich selber war. So hat sie einfach gehofft entführt zu werden und so vielleicht ein besseres und vor allem aufregenderes Leben zu bekommen.
Zudem finde ich das dies eine der Geschichten aus diesem Buch ist die man erst noch ein zweites mal gelesen haben muss um sie wirklich ganz zu verstehen.
Es gab in der Geschicht für mich momente wo ich dacht mein der Autor das so und so und beim zweiten lesen habe ich schon eher Andeutungen rausgelesen.

Wie hat sie mir gefallen?

Dies war auf jeden Fall eine der Geschichten die wirklich klasse waren! Diese hatte einfach für mich einen sehr guten Tiefgang. Es ist eine Kurzgeschicht mir der man sich befassen muss um sie ganz zu verstehen. Sie ist für mich mich eine interessante Vorstellung und gleichzeitig berüht sie einen zutiefst, weil man sich einfach gedanken um Mia macht die man sich vielleicht über mehr Menschen machen sollte.

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