Hörbuch-Rezension: „Tintenblut“ von Cornelia Funke

Kurzinfos
Hörbuch – 736 Seiten
Reihe? Ja –Tintenwelt – Teil 2/3
Verlag –
Oetinger Media
Preis
– Hardcover 19,90€
– Hörbuch 29,75€
– Taschenbuch 12,00€
– eBook 3,99€
ISBN: 978-3841500137
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Klappentext:

Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von „Tintenherz“ lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es soweit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit …

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Hörbuch-Rezension: „Tintenherz“ von Cornelia Funke

Kurzinfos
Hörbuch – 576 Seiten
Reihe? Ja –Tintenwelt – Teil 1/3
Verlag –
Oetinger Media
Preis
– Hardcover 19,90€
– Hörbuch 29,75€
– Taschenbuch 12,00€
– eBook 3,99€
ISBN: 978-3791504650
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Klappentext:

Ein unheimlicher Gast taucht nachts bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Er warnt Mo vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen reist Mo mit Meggie zu ihrer Tante Elinor und versteckt das Buch, um das sich
alles dreht. Ein Buch, das Mo vor vielen Jahren gelesen hat und das jetzt in den Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers rückt. Ein Abenteuer, in dessen Verlauf Meggie nicht nur das Geheimnis um Zauberzunge und Capricorn löst, sondern auch selbst in große Gefahr gerät.

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Rezension: „Das Leben ist kein Esohof“ von Anna Gold

Kurzinfos
Taschenbuch– 336 Seiten
Reihe? Nein
Verlag – MIRA Taschenbuch
Preis
– Taschenbuch 9,99€
– eBook 9,99€
ISBN: 978-3956492280

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Klappentext:

Ihr neuer Job führt Lisa (29, leider Single) aus ihrer keimfreien Großstadtwohnung aufs Land. Bewaffnet mit Desinfektionsspray gegen alle Gefahren der Natur (Kuhmist, Gräserpollen, freilaufende Viecher…), landet die Sicherheitsfanatikerin auf dem Bauernhof einer schrillen Esoteriker-WG. Ist deren Lebenskonzept eine Alternative für die Stadtneurotikerin? Zwischen Spiritisten, Schamanen und stimmungsvollen Schwingungen erwartet Lisa eine wahrhaft bewusstseinserweiternde Erfahrung (und das ganz ohne halluzinogene Pflanzen!). Besonderer Lichtblick im Eso-Chaos: Klangschalenmeister Sam, dessen Anblick bei Lisa sämtliche Chakren in Aufruhr versetzt … Oder sendet das Universum ihr eine Botschaft, indem es sie immer wieder mit dem attraktiven Jungbauern Karl zusammenstoßen lässt?

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Rezension: „Die Geschichte eines neuen Namens“ von Elena Ferrante

Kurzinfos
Hörbuch – 624 Seiten
Reihe? Ja – Die Neapolitanische Saga – Teil 2/4
Verlag – der Hörbuchverlag
Preis
– Hardcover 25,00€
– eBook 21,99€
– Hörbuch 18,99€
ISBN: 978-3844524710
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Klappentext:

Mit 16 haben Lila und Elena, Freundinnen seit Kindertagen, ihr armseliges neapoletanisches Stadtviertel mit seinen einengenden Konventionen gründlich satt. Lila versucht, durch eine vorteilhafte Ehe ihre Chancen zu verbessern, fühlt sich aber schon bald eingesperrt und verbittert. Elena hingegen lässt den Ort ihrer Kindheit hinter sich und geht zum Studium nach Pisa. Die 1970er Jahre bringen Veränderungen für beide: die Erfahrung der Mutterschaft, Auseinandersetzungen im Berufsleben und nicht zuletzt große gesellschaftliche Umwälzungen. Indem ihre Wege sich trennen, werden nicht nur die beiden Mädchen, sondern wird auch ihre Freundschaft zueinander erwachsen.

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Rezension: „Das geheime Leben des Nachtfalters“ von Sabine M. Schmid

Kurzinfos
eBook – 280 Seiten
Reihe? Nein
Verlag – Papierverzierer Verlag
Preis
– Taschenbuch 13,95€
– eBook 2,99€
ISBN: 978-3944544489
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Klappentext:

Ein alter Mann haust in seinem Turm, empfängt Wanderer und bleibt für die Bewohner des naheliegenden Dorfes ein Rätsel, wodurch sie sich viele Geschichten über ihn erzählen. Das hätte auch so bleiben können, wenn Gerr nicht zur gleichen Zeit beinahe real wirkende Träume erleben würde, die ihr anscheinend einen Weg aufzeigen wollen. Und je mehr Gedanken sie sich macht, desto mehr stellt sie sich die Fragen, wohin sie will und was sie will. Denn die Wahrheit hinter den Träumen birgt neue Geheimnisse, die Gerr auf eine fantastische und metaphorische Reise schicken …
»Wenn du zwischen A und B zu wählen hast, nimm C!«

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Rezension: „Neumondkus“ von Patricia Schröder

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Kurzinfos: Hardcover (abgebrochen) – 496 Seiten | Verlag – Fischer | Preis – Hardcover ab 0,10€ | ISBN: 978-3596854097

Klappentext:

Nur das Blut deines Bruders vermag dich von den Untoten zu erwecken …

Jolin ist glücklich. Sie und Rouben sind das Traumpaar der Schule, niemand außer ihnen beiden weiß um Roubens dunkles Geheimnis. Doch Rouben zieht sich mehr und mehr zurück. Mysteriöse Dinge geschehen und unheilvolle Gerüchte keimen auf. Kann Jolin Rouben noch vertrauen? Ist ihre Liebe stark genug, die Mächte der Finsternis zu besiegen?

Ein schaurig-schöner Vampirroman über die unsterbliche Macht der Liebe!

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Rezension: „China“ von Egbert Baqué /Abgebrochen

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Kurzinfos: Hardcover – 160 Seiten | Verlag – Ellert & Richter | Preis – Hardcover ab 0,01 | ISBN: 978-3831903191

 

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Kreuz und quer durch eines der hinreißendsten Reiseländer der Welt führt die in diesem Buch angelegte Leseroute von Peking (Beijing), der alten Hauptstadt im Norden, über die boomende Hafenstadt Shanghai im Jangtse-Delta bis nach Guangzhou (Kanton), dem südlichen Tor zur Volksrepublik China. Landschaften und Städte, Schluchten und Berge, Flüsse und Seen werden vorgestellt, Eigenheiten der Bewohner dieses bevölkerungsreichsten Landes der Erde charakterisiert, Einblicke in seine Jahrtausende alte Geschichte und Kultur erschlossen. So werden Annäherungs möglichkeiten an ein in seiner Fremdheit dem Europäer besonders verschlossen wirkendes Land geboten, das gleichwohl seit einigen Jahren von rapider Modernisierung und wirtschaftlicher Dynamik geprägt ist. Eine Tafel zur chinesischen Geschichte rundet das Porträt des faszinierenden Landes ab, das 2008 Gastgeber der Olympischen Spiele ist.

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Egbert Baqué geb. 1952 in Saarbrücken. Sieben Jahre Manager eines auf China spezialisierten Reiseveranstalters. Lebt als freier Autor und Galerist in Berlin. Veröffentlichungen, u. a. Lu Xun Zeitgenosse , José Clemente Orozco , Lyrikübersetzungen, literarkritische Aufsätze.

 

Die Gestaltung wird dem Titel gerecht. Es zeigt ein Schiff das man sich gut, wenn man an China denkt, vorstellen würde. Zu dem steht ein Schiff für mich und auch für viele anderen für eine Reise. Da das Buch eine Unterüberschrift hat: Das Reisetagebuch, finde ich dies im Zusammenhang sehr gut. Zudem gefällt mir dieses ungewöhnliche Format.

In diesem Buch gibt es sehr viele Fakten und Informationen über das Land China und die Kultur.

Mich hat das Buch wirklich sehr enttäuscht. Ich kenne nicht viel von China. Das Buch hörte sich für mich so an als ob man etwas über China lernen kann. Das erfüllt es, aber man sollte vorher auf jeden Fall schon einiges an wissen haben. Der einstige war in Ordnung, doch leider war ich schon nach 4 Seiten mit Informationen überhäuft das schon kaum an weiterlesen denken lies. Nach einer Pause jedoch habe ich mich weiter vorgewagt und wurde mit Städten überhäuft. Mir hat wirklich eine Karte gefehlt in der man eben nachgucken konnte, wo was liegt.
Nun ging es mit Erklärungen weiter und dort wurde viel von den Kaisern gesprochen die aus der und der Dinastie kommen, auch hier fehlte eine Liste wo ich mal nachgucken konnte wann welche Dinastie war (einige wurden benannt).
Wie ihr vielleicht verstehen könnt waren es für mich die gerne etwas über Geschichte erfährt doch zu viel des guten. Ich habe eher bei einem Reisetagebuch mit Einträgen gerechnet die beschreibender sind und vor allem wie man sich in diesem Land fühlt. Vielleicht auch noch ein Prolog was man schon alles selber über China weiß und was man vielleich vor der Fahrt nach China wissen sollte…
Daher habe ich das Buch leider nach 50 Seiten abgebrochen, weil ich einfach mit all diesen Informationen nicht wirklich was anfangen konnte ohne das ich immer wieder nachschlagen hätte müssen. Daher hat mich dieses Buch sehr enttäuscht…

Jedoch muss ich an dieser Stelle ergänzen das dieses Buch bestimmt etwas für Personen ist die sich mit China etwas besser auskennen und mehrere Städte kennen und sich vielleicht schon Geschichtliches über China beigebracht haben. Für die ist dieses Buch wirklich etwas.

 

Rezension: „Ein Mann fürs Haus“ von Nina Stibbe

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Kurzinfos: Taschenbuch – 384 Seiten | Verlag – Manhattan | Preis – eBook 11,99€ – Taschenbuch 14,99€  | ISBN: 978-3442547463

 

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Alleinerziehende Kinder suchen Mann für ihre Mama.
Lizzie Vogel ist neun Jahre alt und macht sich Gedanken. Vor allem über ihre frisch geschiedene Mutter, die es mit 31 Jahren, drei kleinen Kindern und einem Labrador soeben von London in die englische Provinz verschlagen hat. Im ländlichen Leicestershire der Siebzigerjahre gibt es nichts Schlimmeres, als ohne Mann im Haus dazustehen. Die Frauen im Ort befürchten, Lizzies Mutter könnte hinter ihren Ehemännern her sein, und die vaterlosen Kinder werden wahlweise bemitleidet oder misstrauisch beäugt. Also machen sich Lizzie und ihre Schwester auf die Suche nach einem neuen Gatten für ihre Mutter …

(Wikipedia)
Stibbes Vater ist ein Industrieller aus Leicester, ihre Mutter stammt dort aus einer Anwaltsfamilie, die Ehe mit vier Kindern wurde geschieden und die Mutter zog Anfang 1970er Jahre zunächst aufs Land. Stibbe besuchte die Schule in Kibworth und die Oberschule „Robert Smyth Academy“ in Market Harborough. Stibbe jobbte 1981 als Au Pair in Frankreich und von 1982 bis 1987 in London als Nanny der Söhne von Stephen Frears, die bei ihrer von ihm geschiedenen Mutter Mary-Kay Wilmers lebten, Herausgeberin des London Review of Books. Am Küchentisch im Haus im Gloucester Crescent in Camden Town fanden sich mitunter die Nachbarn Alan Bennett, Jonathan Miller oder Karel Reisz ein. In der Nachbarschaft wohnten auch Claire Tomalin, Michael Frayn und Deborah Moggach. Stibbe studierte während ihrer Zeit bei Wilmers am Thames Polytechnic. Später arbeitete sie im Verlagswesen unter anderem bei Routledge.

Ihre erste Veröffentlichung 2013 basiert auf Briefen, die sie während ihrer Zeit bei Wilmers an ihre Schwester in Leicester geschrieben hatte. Einige der Briefe waren bereits 2008 von Andrew O’Hagan in Bad Character, einem Buch zum 70. Geburtstag Wilmers‘, veröffentlicht worden, ohne zunächst eine besondere Resonanz zu finden. Das Buch wurde 2013 von der Kritik und vom Lesepublikum sehr gut aufgenommen.

In ihrem ersten Roman, den sie in den achtziger Jahren zu schreiben begonnen hatte und der 2014 erschien, suchen zwei junge Mädchen einen neuen Mann für die geschiedene Mutter und einen Familienvorstand.

Stibbe lebt mit Mark Nunney, den sie im Haushalt von Wilmers kennenlernte, und zwei Kindern in Truro.

Meine Schwester und – danach – ich und mein Bruder wurden einst in recht angenehme Lebensumstände hineingeboren.

Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut. Sie ist ziemlich schlicht jedoch auch Aussage kräftig. Den Esel finde ich im Nachhinein etwas komisch, da die Kinder Ponys haben.

 

Lizzie und ihre Schwester suchen nach der Trennung ihrer Eltern einen Mann für ihre Mutter. Doch das Ganze ist nicht so einfach, wer könnte in Frage kommen? Wer kommt auf die Liste?

Ja, fangen wir einfach mal damit an was ich von dem Buch erwartet habe.
Ein Buch aus der Sicht einer 11 Jährigen die mit ihrer Schwester einen Mann für ihre Mutter sucht. Dazu das es alleine durch die Aufgabe lustig ist.
Bekommen habe ich eine Geschichte einer schon älteren Frau die auf ihre Jugend zurück schaut und diese wiedergibt.
Also wie ihr vielleicht versteht hat es leider nicht ganz übereingestimmt.
Durch diese Sicht war die Geschichte etwas sehr komisch, weil ich am Anfang gedacht habe, dass die Sicht von einer Person ist, die 11 Jahre alt ist.
Mir gefällt der ganze Schreibstil nicht. Er ist so nüchtern erzählt und es ist kaum Spannung in der Geschichte. Hätte ich dieses Buch nicht zu einer Leserunde bekommen, hätte ich es nicht beendet. Es ist meiner Meinung nach bestimmt ein super Buch wäre es nicht in aus dieser Sicht geschrieben.
Es wirkte außerdem auch von einer älteren Person, weil sie sich später korrigiert hat. Oder noch etwas erwähnt hat das vergessen wurde. Dadurch wurde es leider auch ganz schön kompliziert und man konnte dem ganzen nicht folgen. Leider…

 

Rezension: „Freitag der 13te“

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Kurzinfos: Hardcover – 160 Seiten | Verlag – Schweitzerhaus Verlag | Preis – Hardcover ab 0,01€ – eBook 4,99€  | ISBN: 978-3939475064

 

(Amazon)
Freitag, der 13te und andere GeschichtenLustige, erotische, skurrile, nachdenkliche, traurige, wahre und erfundene Erzählungen reihen sich aneinander, und versprechen eine unterhaltsame Lektüre zum Freitag, den 13ten.Was ist dran, an Freitag, dem 13ten? Das wollte der Verlag wissen und fragte seine Autoren nach ihren Erlebnissen und Gedanken zu diesem Datum. Dieses Jahr gab es diesen Tag sogar zwei Mal, der 13. April und der 13. Juli.

Was ist dran an diesem Aberglauben, dass Freitag, der 13te, ein Unglückstag ist?

 

Es ein etwas kleineres Hardcover-Buch. Man kann es auf jeden Fall gut in der Hand halten. Mir gefällt die Gestaltung nicht wirklich, die Schrift ist in Ordnung, aber zusammen harmoniert es einfach nicht. Der Adler (ich hoffe ich erkenne es richtig) hat für mich nicht wirklich eine Bedeutung die zum Rest passt. Es soll meiner Meinung nach ein wenig den schrecken vor Freitag, dem 13ten Widerspiegel, ein wenig gelinkt es, aber eben für mich nicht genug.

 

In dem Buch gibt es viele kurze (ab 4 Seiten), aber auch längere (bis 16 Seiten) Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren. Alle haben eine Gemeinsamkeit, sie spielen an einem Freitag, dem 13ten…

So was soll ich sagen? Ich bin von dem Buch wirklich enttäuscht. Es hat sich für mich wirklich sehr vielversprechend angehört, aber die Mehrheit der Geschichten waren nicht gut. Sie hatten Zeitfehler und es gab den einen oder anderen Wortfehler und wenn das schon jemandem auffällt der nicht so das Sprachgenie ist wie ich…
Dazu fand ich eine Geschichte total unnötig wobei ich nur dachte: >Okay was sollte das jetzt?<
Ein paar wundern sich jetzt bestimmt warum ich dem ganzen trotzdem 2∞ gegeben habe? Ganz einfach da nicht alle Kurzgeschichten in diesem Buch schlecht waren, es gaben zwei Geschichten die ich wirklich sehr gut fand.

 

Rezension: „Das Geheimnis des Katalanen“ von Wolf Kunik

(Amazone)
Spanien im 15. Jahrhundert: Der Katalane Xavier gelangt auf der Flucht vor seinem grausamen Onkel nach Granada. Dort herrscht erbitterter Krieg zwischen Christen und Moslems. Doch Xavier findet bald Aufnahme bei einem muslimischen Weisen, der in ihm einen Schüler und Nachfolger erkennt. Als der junge Gelehrte sich in die schöne Christin Maria verliebt, scheint sein Glück vollkommen. Doch sein Meister hat andere Pläne: Er will ihm seine Tochter Niba zur Frau geben. Xavier bleibt nur die Flucht – nicht nur vor der Enttäuschung seines Meisters und Nibas gebrochenen Herzen, sondern auch vor dem Zorn von Nibas Brüdern, die auf Rache sinnen …

(histo-couch)
Wolf Kunik wurde 1966 in Frankfurt am Main geboren. Er hat Romanistik, Spanisch und Lateinamerikanistik studiert und verschiedene Studienreisen nach Spanien und Lateinamerika unternommen. Tätig ist er als Autor, Drehbuchautor und Filmemacher. Wolf Kunik lebt in Frankfurt und hat zwei Kinder.

Geliebter Sohn, nun, da endlich die Frau an deiner Seite steht, die su seit jeher geliebt und die dir seit dem ersten MAl, da du sie erblicktest, so so seltsam vertraut erscheint, so, als würdest du sie aus deinen Träumen kennen, möchte ich dir die Geschichte von Marias und meiner Liebe erzählen.

Das Cover ist sehr Gold haltig. Im Hintergrund ist eine edele Wand- oder Bodenverziehrung zu sehen. Im Vordergrund ist eine Krumsäbel in seiner Scheide auf einem Palmast. Darüber der Autor und darunter der Name des Buches. Mir gefällt das Cover sehr gut. Es passt zur Geschichte und es hebt sich schon von der Masse ab.

Xavier erzählt seinem Kind was er alles in seinem Leben erlebt hat bevor er mit der richtigen Frau eine Familie gründen konnte. Seine Geschichte fängt als Kind an. Er lebte mit seiner Familie Mutter, Vater, Schwester und Onkel, sowie viele Knechten auf einem wunderschönen Hof. Dort baute die Familie viel Dinge an und züchtete nebenbei noch Pferde.Doch aus der glücklichen Familie wurde ganz schnell eine auf der Flucht, doch ein Familienmitglied fehlte…

Das Buch hat eine guten Einstieg in die Geschichte. Es verspricht eine wirklich spannende Geschichte zu werden. Doch leider finde ich das diese Geschichte ihrem Anfang nicht gerecht wird. Es wird einem sehr schnell langweilig und die Geschichte scheint sich sehr oft zu wiederholen.
Der Inhalt im Ganzen ist aber sehr gut. Mir gefällt der Inhalt der Aussagen gut und es hat mir Spaß gemacht zu erfahren wie er die Lektion seines Lebens gelernt hat.
Der Aufbau der Geschichte ist sehr gut und daher werde ich das Buch etwas besser bewerten. Leider finde ich das die Geschichte sich durch die nicht wirklich spannender werdender Wiederholung sehr gezogen hat und ich nicht weiterlesen wollte.
Aber da ich dieses Buch durch eine Leserunde bekommen habe, wollte ich dieses Buch unbedingt zu Ende lesen.