Rezension: Der Brief – Carolin Hagebölling

Kurzinfos
Taschenbuch – 288 Seiten
Reihe? ?
Verlag – dtv

Preis
– eBook 12,99€
– Taschenbuch 14,90€

ISBN: 978-3423261463

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Klappentext:

»Liebe Marie, jetzt haben wir schon so lange nichts mehr voneinander gehört. Wie geht es Dir in Paris?«
Stellen Sie sich vor, Sie bekommen einen Brief, der alles in Frage stellt, was Sie bisher für real gehalten haben. Marie, Anfang 30, ist höchst irritiert, als sie die Zeilen ihrer alten Schulfreundin Christine liest. Darin ist von Maries Leben in Paris die Rede, von ihrem Mann Victor, dem erfolgreichen Galeristen, und von ihrer lebensbedrohlichen Krankheit. Tatsächlich erfreut sich Marie bester Gesundheit, arbeitet als Journalistin in Hamburg und führt eine glückliche Beziehung mit Johanna. Aber der mysteriöse Brief lässt Marie keine Ruhe. Kurz entschlossen reist sie nach Paris – und findet sich in einem Leben wieder, das ihr seltsam vertraut ist und mit dem sie sich auf unerklärliche Weise verbunden fühlt …

Über ihren Roman ›Der Brief‹ sagt Carolin Hagebölling: »Ich wollte einen Roman schreiben, der nicht nur eine spannende und gefühlvolle Story erzählt, sondern auch existenzielle Fragen aufwirft: Sind die Dinge so, wie sie scheinen? Wo stellen wir die entscheidenden Weichen im Leben? Was wäre, wenn …?«

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Rezension: „Dracula“ von Bram Stoker

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Kurzinfos: Hardcover – 548 Seiten | Verlag – dtv | Preis – Hardcover ab 1,30€ – Taschenbuch ab 6,60€  | ISBN: 978-3423620178

 

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Jonathan Harker reist ins abgelegene Transsylvanien, um dort Graf Dracula zu treffen. Kaum ist er in den Karpaten angekommen, befallen ihn ungute Ahnungen. Die unheimliche Atmosphäre des Schlosses lastet schwer auf seiner Seele. Doch das wahre Grauen zeigt sich erst nach seiner Rückkehr nach London – denn Jonathan reist nicht allein. Bram Stokers Dracula, unbestrittener Klassiker der Schauerliteratur, fasziniert seit über hundert Jahren eine weltweite Leserschaft. Hohe literarische Qualität in Verbindung mit gekonnt aufgebauter Spannung hat dem Roman wahren Kultstatus beschert – die Mitternachtsbibliothek macht ihn endlich auch gezielt einem jugendlichen Lesepublikum zugänglich!

(Wikipedia)
Bram Stoker wurde als drittes von sieben Kindern in Marino Crescent (damals in Clontarf bei Dublin, heute Dublin-Fairview) geboren. Er war bis zu seinem siebten Lebensjahr krank und konnte alleine weder stehen noch gehen. Diese traumatische Erfahrung spiegelt sich in seiner literarischen Arbeit wider. Ewiger Schlaf und die Wiederauferstehung der Toten, das zentrale Thema von Dracula, waren deshalb von großer Bedeutung für ihn.

Nicht nur seine Krankheit war ein Rätsel, sondern auch seine Genesung war ein „Wunder“ für seine Ärzte.

Danach wurde er sogar Athlet und Fußballstar am Trinity College, wo er von 1864 bis 1870 Geschichte, Literatur, Mathematik und Physik studierte. Anschließend wurde er Beamter bei der Dienstaufsichtsbehörde der Justizverwaltung in Dublin Castle (wo auch sein Vater tätig war), was ihn aber nicht zufriedenstellte. Stoker schrieb während dieser Zeit ein Handbuch für Vorsitzende bei Schnellgerichtsverfahren („magistrates‘ courts“ oder „petty courts“).

Er arbeitete gleichzeitig als Journalist und Theaterkritiker und schrieb Artikel für das Dublin University Magazine. Sein Interesse am Theater führte zu einer lebenslangen Freundschaft mit dem Schauspieler Henry Irving.

Stoker heiratete 1878 Florence Balcombe, eine Nachbarin aus Clontarf, die auch von Oscar Wilde umworben wurde. Er zog mit ihr nach Chelsea (London), wo er als Manager von Irvings Lyceum Theatre arbeitete. Durch die Arbeit für Irving wurde er in die Londoner „High Society“ eingeführt, wo er unter anderem auf James McNeill Whistler und Sir Arthur Conan Doyle traf. Im Gefolge von Irving bereiste Stoker die Welt. Daneben besserte er als Buchautor sein Einkommen auf. Silvester 1879 wurde Sohn Irving Noel geboren.

Bram Stoker erlebte den großen Erfolg seines Romans Dracula nicht mehr. Er starb nach mehreren Hirnschlägen in finanziell bescheidenen Verhältnissen 1912 in London; einige Quellen nennen als Todesursache Überarbeitung. Stokers Leichnam wurde im Golders Green Crematorium eingeäschert, die gemeinsame Urne für ihn und seinen Sohn befindet sich noch heute dort. Sein Neffe Daniel Farson behauptete in einer Biographie, Stoker sei an Syphilis gestorben, wofür es aber keinen Beleg gibt.

Zu Ehren des Autors verleiht die Vereinigung der US-amerikanischen Horrorschriftsteller seit 1987 jährlich in verschiedenen Kategorien den Bram Stoker Award. Erhalten haben ihn unter anderem Stephen King, Clive Barker, Dean Koontz und Joyce Carol Oates.

Erster Satz:
Bistritz, 3 – Mai- – – München ab am 1 – Mai 8.35 abends. Wien am frühen Morgen des nächsten Tages; sollte eigentlich 6.46 ankommen, der Zug hatte aber eine Stunde Verspätung.

Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut. Es ist einfach in meinen Augen ein Klassiker von dem ich Gestalterisch nichts Aufwendiges erwarte.

 

Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut. Es ist einfach in meinen Augen ein Klassiker von dem ich Gestalterisch nichts Aufwendiges erwarte.

Eigentlich sollte man den Inhalt ja schon grob kennen 😉
Graf Dracula interessiert sich für ein Haus in London. Um seine Angelegenheiten zu klären reist der junge Jonathan Harker nach Transsylvanien. Doch dort angekommen ist alles etwas komisch. Seine Tür würd nachts abgeschlossen, …

Da ich ein riesiger Vampir-Fan bin, habe ich mir gedacht dieses Buch musst du einfach mal gelesen haben, denn es ist ein Klassiker. Gedacht und getan! So wirklich begeistert von dem Buch bin ich leider nicht. Der Schreibstil in sich fand ich in Ordnung, da das ganze ja auch in einer ganz anderen Zeit geschrieben wurde. Womit ich mich jedoch überhaupt nicht abfinden konnte war, dass es alles Tagebuch Einträge sind die hintereinander „geklatscht“ wurden. Das macht meiner Meinung nach ein wenig die Geschichte kaputt und durch die Verschiedenen Perspektiven wurde alles ein wenig durcheinander. Es ist meiner Ansicht einfach schwierig Personen durch Tagebuch Einträge zu folgen die so verschieden sind. Man kann es lesen, muss es aber wirklich nicht.

 

 

Rezension: „Witch Hunter (1)“ von Virginia Boecker

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Kurzinfos: Hardcover – 400 Seiten | Verlag – dtv Verlagsgesellschaft  | Preis – Hardcover  17,95€ – eBook 15,99€  | ISBN: 978-3423761352 | erhältlich ab dem 18. März 2016

 

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Wer ist Freund? Wer ist Feind?
Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich und den Magiern auf. Denn längst ist im Hintergrund ein Machtkampf entbrannt, und Elizabeth spielt darin eine Schlüsselrolle. Nun muss sie sich entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen.

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Virginia Boecker hat ihren Abschluss in Englischer Literatur an der University of Texas gemacht. Sie lebte vier Jahre in London, während der sie sich auf jedes kleinste Detail zur mittelalterlichen Geschichte Englands gestürzt hat, die die Grundlage für „Witch Hunter“, ihren ersten Roman, bildet.

Ich stehe am Rand eines Platzes, auf dem sich die Menschen drängen.

 

Die Gestaltung ist sehr schlicht gehalten. Ein Mädchen ist im Hintergrund zu sehen und im Vordergrund steht der Titel. Eine sehr schönes Cover was einen neugierig auf das Mädchen macht. Es spiegelt eine geheimnisvolle Atmosphäre wieder und lädt zum lesen ein…

 

Elizabeth ist kein gewöhnliches Mädchen, sie ist eine der Hexenjägerin. Sie ist gerade auf dem Weg zu einem Hexenhaus…

Virginia Boecker hat mit Witch Hunter einen sehr guten Start hingelegt. Der erste Teil der am 18. März erscheint hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hat einen guten Einstieg, in der einem die Welt der Magie und dem Königreich das gegen die Magie ist näher bringt. Von Kapitel zu Kapitel wird die Geschichte spannender. Es stellen sich immer mehr Fragen die mit der Zeit beantwortet werden. An einer Stelle wird dann die Welt für Elizabeth auf den Kopf gestellt. Es passieren in der Geschichte unglaublich viel. Es ist schön zu sehen wie Elizabeth sich weiter entwickelt hat und ihre Einstellung überdacht hat und anschließend auch anders gehandelt hat, als viele gedacht haben.
Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Er war locker und hat einem Gefesselt. Es war ein Buch zu dem man einfach sagt noch ein Kapitel und mach ich ein Päuschen und was man am Ende doch noch beendet hat 😀
Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber es ist ein wirklich sehr gutes Buch das von mit 4 ganze ∞ bekommt. Es sind sehr sehr gut 4∞, noch ein bisschen mehr und es bekommt 5∞.

 

 

Witch Hunter Reihenauftakt

Hey,

habt ihr schon von dem neuem Reihenauftakt gehört?

Habt ihr es in der Überschrift gelesen oder sofort an dem Bild erkannt?
Genacu es geht um den Witch Hunter Reihenauftakt!

Ich freue  mich schon drauf!
Seit ihr neugierig geworden?
Dann schaut euch doch die Leseprobe an.

Und man kann jetzt schon mit ein wenig Glück, ein der Bücher die oben im Bild zu sehen sind gewinnen.

Dies sollte man sich doch nicht entgehen lassen, nicht war?

Genau Informationen gibt es auf der DTV Seite 😉

Also ich bin schon gespann und auch wenn ich nicht Gewinne steht es auf jeden fall auf meiner Wunschliste

Carlosia

Rezension: „Siebenmeter für die Liebe“ von Dora Heldts

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»Hi, Ellen, du glaubst nicht, was passiert ist, du wirst gleich kreischen vor Neid: Unser neuer Sportlehrer ist Florian Hoffmann!!! Der Beste, der Einzige – der tollste Spieler, der jemals in der Bundesliga gespielt hat.«

Paulas Handball-Idol stellt sich als neuer Sportlehrer an ihrer Hamburger Schule heraus. Für Florian Hoffmanns grüne Augen legt sie sich von nun an mächtig ins Zeug …

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Familiengeschichten als Bestseller? Dora Heldts Romane verbuchen solche Erfolge, regelmäßig schaffen sie den Sprung in die Top Ten. Die gelernte Buchhändlerin wurde 1961 auf Sylt geboren, wohnt inzwischen in Hamburg und bezeichnet sich selbst als großen Inselfan und Familienmenschen. So kommen ihre Geschichten nicht von ungefähr: Die Nordsee-Eilande Sylt und Norderney etwa spielen in ihren Romanen „Tante Inge haut ab“ und „Urlaub mit Papa“ – beides Vater-Tochter-Geschichten – zentrale Rollen. Im Zentrum der Plots stehen dabei oft Frauen in den besten Jahren, mit all ihren Träumen und Sehnsüchten. Seit 1992 arbeitet Dora Heldt, wenn sie nicht gerade an ihren eigenen Geschichten schreibt, als Verlagsvertreterin.

Plötzlich bin ich alleine vor dem Tor.

Das Cover fällt auf jeden Fall auf (Es gibt mittlerweile ein neues Cover). Eigentlich finde ich es schön wenn Covers mal etwas knalliger sind, aber hier ist es meiner Meinung nach schon zu viel. Zudem gefällt mir das Format des Buches nicht wirklich! Es war etwas Breiter und lag daher nicht gut in der Hand.
Es lässt sich noch erwähnen, dass die Schrift in dem Buch violett ist und alles ein wenig auflockert.

Paula musste mit ihren Eltern umziehen! Weg von ihren Freundinnen, weg von einem bekannten Ort und vor allem weg von ihrem geliebten Handballverein! Doch der Umzug ist nicht ganz so schlimm als sie erfährt wer ihr neuer Sportlehrer in der Schule ist…

Es ist eine sehr schöne Geschichte, der man gut folgen kann. Sie ist einfach Aufgebaut und man muss zwischendurch wirklich schmunzel wie solche Missverständnisse entstehen.
Ich habe die Geschichte innerhalb eines Tages gelesen und das war für mich doch recht zügig 😉
Der Verlauf der Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen, jedoch haben mir zwischendurch Szenen einfach gefehlt. Es wurde einfach eine Pause gemacht und ging woanders weiter, leider jedoch nie wieder auf diese Szene eingegangen daher gibt es nur: