Rezension: „Lamento: Im Bann der Feenkönigin“ von Maggie Stiefvater

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Kurzinfos: Taschenbuch – 352 Seiten | Verlag – PAN | Preis – eBook 6,99€ – Hardcover ab 0,85€ – Taschenbuch ab 0,85€  | ISBN: 978-3426283714

 

(Amazon) Immer wieder träumt die 16-jährige Deirdre von einem geheimnisvollen Jungen namens Luke. Doch das sind nur Träume, oder? Das Mädchen kann es kaum glauben, als ihr Luke bei einer Schulaufführung plötzlich leibhaftig gegenübersteht. Noch seltsamer wird es, als ihre Großmutter sie eindringlich vor dem Jungen warnt und sie bittet, sich von ihm fernzuhalten. Das ist längst unmöglich für Deirdre: Sie hat sich unsterblich verliebt. Doch Luke ist nicht der, für den sie ihn hält. Als er plötzlich spurlos verschwindet und Deirdre sich auf die Suche nach ihm macht, gerät sie mitten hinein in einen magischen Krieg, der seit Jahrhunderten währt. Und sie erfährt, dass der Junge, den sie liebt, von der rachsüchtigen Feenkönigin mit einem ganz bestimmten Auftrag zu ihr geschickt wurde: Um sie zu töten …

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Maggie Stiefvater, geboren 1981, führt in Virginia mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern ein „wildes Hippie-Leben“, wie sie es selbst nennt. Maggie arbeitet als Schriftstellerin und Künstlerin, mag Rock, besonders Celtic-Rock, und alte Autos. Wie Deidre und Luke, die Helden in ihren Romanen „Lamento – Im Bann der Feenkönigin“ und „Ballade – Tanz der Feen“ ist auch Maggie sehr musikalisch und spielt Harfe und Flöte.

Wie lange er sich schon hier festklammerte, wusste er nicht.

Genau wegen dieser Gestaltung habe das Buch ausgewählt. Mir gefällt der Verlauf von Schwarz zu Violett. Es sieht zuerst sehr einfach aus und wenn man genau hinsieht sieht man die Details und ich finde es einfach großartig.

 

Deirdre ist ein Mädchen was zauberhaft Harfe spielen kann. Bei einem Talentwettbewerb lernt sie einen Jungen kennen mit dem sie spontan an dem Wettbewerb teilnimmt. Aber das ist noch nicht alles…

Ich finde das Buch war in Ordnung. Es war leider nicht so wirklich spannend aber ich finde die Geschichte hat trotzdem sehr viele gute Idee die auch fast alle prima umgesetzt wurden sind. Die Lieb fand ich gut, sie ist einfach sehr gut erzählt worden und man merkt das es liebe auf dem ersten Blick ist und nein ich finde es nicht komisch das sie sich dazu keine Fragen stellt.
Das einzige was ich etwas komisch finde das sie alles ziemlich schnell hin nimmt. Oh ich kann Dinge mit meinem Willen bewegen, ja und? Da fehlte mir doch ein wenig die zweifel: Geht das überhaupt?…