Rezension: „Hans mein Igel“

16128499_1212115955509294_350332098_nKurzinfos: Taschenbuch – 96 Seiten | Verlag – Param | Preis – Taschenbuch 8,30 €  | ISBN: 978-3887552411

Klappentext:

Ein Baby muss her!
Der arme reiche Bauer will nicht länger vor seinen Kumpel dumm dastehen. Ein Kind muss her und sollt’s ein Igel sein. Und dann bekommt seine Frau das widerborstige Kind und keiner will es haben.
Als der Krüppel mit seinem Dudelsack endlich den beschlagenen Göckelhahn besteigt und fortzieht, ist der Vater erleichtert. Der behinderte Hans Igel aber weiß genau, was ihm gut tut, wie er heile werden kann. Konsequent geht er seinen Weg. Doch selbst als er >reich< geworden ist, will sein Vater ihn nicht anerkennen. Sein Glück findet Hans dennoch, weil er sich immer treu bleibt und sich nicht mit Jammern und Klagen aufhält. So erlöst er am Ende nicht nur sich selbst, sondern auch den alt gewordenen Vater.

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