Rezension | Lucrum – Anika Ackermann


Titel: Lucrum

Autor: Anika Ackermann
Reihe: Sonne-Mond-Saga 1

Preis: eBook – 2,99€
Taschenbuch – 13,95€
Seiten: 279

Verlag: self

Genre: Fantasy

Themen: London, gut und böse, Liebe

gelesen: September 2018 als Rezensionsexemplar

Klappentext

Was bleibt, wenn sich alles verändert? Wenn du dich veränderst?
London, 2050: Die Feuer des Dritten Weltkriegs sind noch nicht erloschen, als sich der Kampf um die Vorherrschaft der Stadt zwischen Schattenbrüdern und Lichtrittern zuspitzt. Die siebzehnjährige Emma kämpft gemeinsam mit den Schattenbrüdern gegen die Loge des Lichts, bis ihr bester Freund Liam plötzlich verschwindet und sie die Bruderschaft dahinter vermutet. Gemeinsam mit dem vorlauten Formwandler Timotheus und dem schönen, aber streitlustigen Lichtritter Noah versucht sie, die Wahrheit herauszufinden – und gerät in einen jahrhundertealten Konflikt

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Rezension | Keiner weiß von uns – Jana von Bergner


Titel: Keiner weiß von uns

Autor: Jana von Bergner
Reihe: Teil 2

Preis: eBook – 3,99€
Taschenbuch – 11,90€
Seiten: 262

Verlag: Self

Genre: Liebesroman

Themen: Familie, Schule, Geschwister

gelesen: Juli 2018 als Rezensionsexemplar

Klappentext

Eines Tages wirst du dort sein, wo du schon immer sein wolltest.

Julian ist als Theaterregisseur gescheitert und verdient nun sein Geld als Lehrer. Eins hat er gelernt: In seinem Leben ist kein Platz für bunte Seifenblasenträume. Bis er auf die lebensfrohe Emma trifft, die genau das in ihm berührt, was er in die hinterste Ecke seines Herzens verbannt hat.
Ohne ihre Träume wäre Emma längst verloren. Sie sind es, die ihr nach einem schweren Schicksalsschlag den Weg zeigen und ihr – egal wie allein sie sich fühlt – wieder Hoffnung geben. Sie träumt davon, Schauspielerin zu werden. Und sie träumt von Julian, den sie heimlich liebt. Doch ihre Liebe darf nicht sein: Julian ist ihr Lehrer, Gefühle zwischen ihnen sind absolut tabu.
Als etwas passiert, mit dem beide nicht gerechnet haben, werden ihre Gefühle auf eine harte Probe gestellt. Können doch nicht alle Träume in Erfüllung gehen? Emma und Julian sind hin- und hergerissen. Werden sie ihren Herzen folgen und ihrer Liebe eine Chance geben? Oder beugen sie sich der harten Realität, die manchmal keinen Ausweg zulässt?

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Rezension | Bachelors of Chicago: William – Vivien Johnson


Titel: Bachelors of Chicago: William

Autor: Vivien Johnson
Reihe: Teil 1

Seiten: 251

Verlag: self

Genre: Liebe

Themen: Übernahme, Geheimnisse, Sex

gelesen: Mai 2018 als Rezensionsexemplar

Klappentext

Charlotte Hill soll nach Chicago, um die Übernahme von Shawn-Industries zu verhandeln. Ihr Kontrahent ist der arrogante William Blacksmith jr., CEO der Black-Group.
Durch seine überhebliche Art verspürt sie von Anfang an eine tiefe Abneigung gegen ihn. Die perfekte Grundlage, um knallhart zu bleiben.
Doch er spielt ein Spiel, das sie erst durchschaut, als es zu spät ist.

dav

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Rezension | Sommer, Sonne, Strand und Liebe: Nele & Josh – Mila Summers


Titel: Sommer, Sonne, Strand und Liebe

Autor: Mila Summers
Reihe: /

Seiten: 413

Verlag: self

Genre: Liebesgeschichte

Themen: Familie, Fan, Urlaub

gelesen: Mai 2018 als Rezensionsexemplar

Klappentext

Nele gewinnt bei einem Preisausschreiben eine Reise auf einem Kreuzfahrtschiff quer durchs Mittelmeer. Der Urlaub verspricht Sommer, Sonne, Strand und Meer, und das Beste: Sie trifft dort die Jungs der Band Blossoms Four, ihrer Lieblingsband aus Teenietagen. Die Band gibt es nicht mehr, nachdem Josh, der Leadsänger der Gruppe, einen verhängnisvollen Fehler begangen hat. Zehn Jahre nach ihrem Karriereaus dürfen die vier Jungs der Blossoms Four endlich wieder auf einer Bühne stehen und gemeinsam Musik machen. Doch schon bald ist es nicht mehr nur das, was Josh von ganzem Herzen begehrt. Nele stiehlt sich heimlich, still und leise in sein Herz, auch wenn er sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren versucht. Er ist nicht gut für sie. Sein Herz will das jedoch nicht wahrhaben. So unbeschwert, wie der Ozeanriese durchs Meer gleitet, ist die Reise weder für Nele noch für Josh. Sie kommen sich näher, nur um zu spüren, dass die Dämonen ihrer Vergangenheit sie noch immer fest im Griff haben.

dav

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Rezension | Keiner trennt uns – Jana von Bergner


Titel: Keiner trennt uns

Autor: Jana von Bergner
Reihe: Teil 1

Preis: eBook – 0,99€
Taschenbuch – folgt
Seiten: 262

Verlag: Self

Genre: Liebesroman

Themen: Familie, Tod, Geschwister

gelesen: April 2018 als Rezensionsexemplar

Klappentext

Ein einziger Moment kann alles verändern. Als Hannas Vater plötzlich stirbt, sind sie und ihre drei Geschwister Pia, Emma und Mika mit einem Schlag Vollwaisen. Doch Hanna ist stark, für sich und ihre jüngeren Geschwister. Vor Gericht kämpft die 21-Jährige schließlich um die Vormundschaft. Unterstützung erhält sie von dem nicht ganz unattraktiven Mark, ausgerechnet jenem Polizisten, der ihr die Todesnachricht überbracht hat. Doch was bewegt ihn dazu, ihr zu helfen? Und was verschweigt er ihr? Während beide mit ihren inneren Dämonen kämpfen, bleibt nur eine Frage: Ist Liebe stärker als Angst?
»Keiner trennt uns« ist der bewegende und zutiefst berührende Auftakt der neuen New Adult-Reihe von Jana von Bergner. Eine Geschichte von Verlust und Wiederfinden, von Tod und Leben, von Familie und Erwachsenwerden, von Mut und Hoffnung – und dem Kampf um die ganz große Liebe.

dav

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Spring Love Touch – Jo Berger


Titel: Spring Love Touch

Autor: Jo Berger
Reihe: /

Preis: eBook – 0,99€
Taschenbuch – 10,90€
Seiten: 348

Verlag: self

Genre: Liebesgeschichte

Themen: Schottland, Familie, Liebe

gelesen: März 2018 als Rezensionsexemplar

Klappentext

Die alleinerziehende May Johnson hat es nicht einfach. Ihr impulsiver Exmann Dean will sie mit aller Gewalt zurück.
Da kommt die Einladung ihrer Freundin Sarah zu den Highland Games nach Schottland gerade richtig. Obwohl Männer in Schottenröcken bei May nicht gerade hoch im Kurs stehen, ist sie begeistert, ein Wochenende im Traumhotel Glenlaggan Castle zu verbringen.
Im Hotel angekommen, bringt der attraktive Concierge Emilio Munro ihre Gefühlswelt gehörig zum Beben. Allerdings zeigt der ihr die kalte Schulter. Was ist nur mit diesem Mann, in dessen Augen hin und wieder eine tiefe Traurigkeit aufblitzt?
Bei den Games in Inverness passiert schließlich das, was May unbedingt vermeiden wollte. Ungewollt guckt sie unter den Kilt eines Highlanders. Und plötzlich kommt alles anders als geplant

dav

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Rezension: „Wolfslegenden“ von Eden Barrows

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Klappentext
(Amazon)
Die Magierin
Die weiße Wölfin Isuzu rettet dem Menschenmädchen Yenene das Leben, nicht ahnend, dass dadurch der gesamte Wald in Gefahr schwebt, denn das Mädchen verfügt über dunkle, magische Fähigkeiten. Nur wenn Isuzu die Fehde mit dem alten Bären Yana beendet, können die Tiere überleben.

Die Hüterin
Die junge Studentin Jenna Robbins verbringt zur Selbstfindung ein paar Tage in den kanadischen Wäldern. Nach einem Sturz lernt sie einen geheimnisvollen Wolf kennen und erfährt lang gehütete Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit.

(Autorin selber)
Das Licht der Welt erblickte ich am 21.02.1973 in Oberhausen, mitten im „Ruhrpott“. Dort verlebte ich meine Kinderjahre, meine Schulzeit und machte dort auch meine Ausbildungen. Als Erstes lernte ich den Beruf als Baumschul/Garten und Landschaftsgärtnerin und arbeitete auch eine Zeit als Solche. Mit vierundzwanzig Jahren jedoch, entschied ich mich für eine Umschulung und ging in die Krankenpflege. Doch das alles hat wenig mit Schreiberei zu tun. Bücher sind für mich – seit ich lesen kann – meine ständigen Begleiter und treuen Freunde. Schon sehr früh erwachte in mir der Wunsch, selbst ein Buch zu schreiben, doch am Anfang waren es nur kleine Aufsätze, die ich freiwillig für die Schule schrieb und natürlich das ultimative „geheime“ Tagebuch, welches ich mit allerhand Gedichten und Anekdoten füllte. Zum Glück existieren diese Aufzeichnungen nicht mehr. Mit etwa siebzehn Jahren schlug ich meiner besten Freundin vor, einen Roman zu schreiben. Es war eine Mischung aus unseren eigenen Erlebnissen und Fiktion. Mit meinen Eltern machte ich kurz zuvor eine Amerika – und Kanadareise und so verlegte ich den Schauplatz für das Buch kurzerhand nach New York. Doch auch die Wahl, die Geschichte in einer der wohl tollsten Städte der Welt spielen zu lassen, ließ den Roman nicht unbedingt besser werden. So bin ich froh, dass auch dieser Erguss meiner Hirngespinste nie an die Öffentlichkeit gelangt ist. Danach schrieb ich erst einmal nichts mehr, sondern las lieber Bücher von Leuten, die es können. Mein Interesse galt der Geschichte und Mythen anderer Länder und ich verschlang alles, was ich über die First Natives und Ägypten in die Finger bekam. Ein weiterer Amerikaurlaub folgte, ebenso einer in mein gelobtes Land Ägypten, wo ich kurzzeitig auch hinziehen wollte.

Jahre später – ich war bereits verheiratet – wachte ich morgens auf, und sagte zu meinem Mann: „Ich schreibe einen Roman!“

Da ich eigentlich in allen Lebensbereichen recht kreativ bin, mich für alles Mögliche interessiere und ein ziemlich durchgeknallter Zeitgenosse bin, wunderte mein Mann sich nicht über diese Aussage. Also setzte ich mich hin und begann – per Hand – zu schreiben. Monate, Jahre vergingen und mein Roman wuchs stetig. Leider wurde er nicht fertig, denn wir beschäftigten uns zwischendurch mit einem anderen Wunsch, der uns keine Ruhe mehr ließ. Wir wollten, für andere gänzlich unverständlich, die wunderschöne Stadt an der Emscher verlassen und in ein anderes Land ziehen. Kanada war unser erster Traum, doch letztendlich wurde daraus Island. 2008 packten wir unsere Sachen, verschifften sie auf die Insel hoch im Norden und durften drei Jahre dieses schöne Land genießen. Leider hat uns die Bankenkrise, die Island schwer erschütterte, einen Strich durch die Rechnung gemacht und schweren Herzens haben wir unsere Zelte dort wieder abgebrochen. Aber manchmal gestalten sich schwere Zeiten zu einem wahren Segen. Wir durchlebten ein paar wirklich harte Monate, in denen wir nicht wussten, was uns am nächsten Tag erwartete. Kurz zuvor lernte ich im Internet eine Deutsche kennen, die nach Finnland ausgewandert war und auch schrieb. Irgendwann gab sie mir den Tipp, bei einer Ausschreibung mitzumachen. Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt keine Ahnung, dass Verlage so etwas anboten. Ich hätte mich vorher auch nie getraut, mein Geschreibsel einem Verlag anzubieten. Doch in der damaligen Situation hatte ich sowieso nichts mehr zu verlieren, also setzte ich mich hin und begann zu schreiben. Das Thema war Wölfe und da diese zu meinem Lieblingstieren gehören, war die Novelle in vier Tagen fertig. Jetzt kam mir mein angelesenes Wissen über die First Natives und meine Liebe zu Kanada zu Gute, denn all das, verarbeitete ich zu der Geschichte „Wolfslegenden – Die Hüterin“. Tatsächlich bekam ich wenig später eine Veröffentlichungszusage von dem Verlag und wäre beinahe vor Stolz geplatzt. Danach sprudelten die Ideen nur so aus mir heraus und ich schrieb mir die Finger wund. Es folgten weitere Veröffentlichungen in Anthologien, bis ich schließlich 2011 meinen Roman „Der Kuss des Meeres“ begann. Er spielt in Island und ist ein düsterer Mysteriethriller, in dem auch eigene Erfahrungen eingeflossen sind.

Kurz danach zogen wir zurück nach Deutschland, jedoch nicht wieder ins Ruhrgebiet, sondern nach Unterfranken. Hier lebten wir in einem kleinen Haus mit unseren vier Katzenmädels und einem Streunerkater, der uns als Schmusesklave und Futterquelle auserkoren hatte. Mittlerweile haben wir uns im schönen Mecklenburg-Vorpommern angesiedelt und ich hoffe, es ist die letzte Station unserer Reise. Für die Zukunft ist geplant, dass wir selber Gemüse anbauen und irgendwann weitestgehend autark leben können.

2012 ging es weiter Berg auf mit dem Schreiben. „Der Kuss des Meeres“ wurde bei ChiChili veröffentlicht, ich bin mittlerweile in vielen Anthologien vertreten, schreibe für ein Tierschutzprojekt mit Namen „Eine Feder für Tiere“, welches über Facebook ins Leben gerufen wurde und eine Vereinigung verschiedener Autoren ist, habe alte Projekte wieder hervorgeholt und sie überarbeitet.

Des Weiteren schreibe ich für das Projekt „Jedes Wort ein Atemzug“, wobei der Erlös an Organisationen gegen Gewalt geht.

2014 trennte ich mich von meinem Verlag und bin seither – erst Mal – als Selfpublisher unterwegs. Der „Kuss des Meeres“ wurde überarbeitet, mein altes, handgeschriebenes Manuskript „Der Ruf des Adlers“ wurde fertig gestellt und ebenfalls selbst veröffentlicht. Seit Neustem widme ich mich auch der Dark Fantasy, die ich als Eden Barrows veröffentliche. Die Serie läuft unter dem Obertitel „Die Legenden der Verfluchten“.

Unter einem anderen Pseudonym schreibe ich auch Erotik.

Da ich schon immer ein großer Geschichtsfan war, ist es nicht verwunderlich, dass viele meiner Romane und Geschichten einen historischen Hintergrund haben.

Aus meinem einstigen Wunsch, meinen Namen irgendwann einmal auf einem Buch lesen zu dürfen, ist für mich Realität geworden und ich bin noch lange nicht am Ende. Allem Desinteresse und Unkenrufen, seitens von Freunden und Familie zum Trotz, habe ich mich durchgesetzt und meinen größten Traum Wirklichkeit werden lassen. Es macht mich unbeschreiblich glücklich, den Beruf als Autorin leben zu dürfen.

Neben der Schreiberei ist die Fotografie meine größte Leidenschaft. Meine Bilder kann man auch für, z.B. Cover, auf Anfrage bei mir erwerben.

Ende 2014 habe ich meinen Job in der Pflege an den Nagel gehängt. Zum einen aus gesundheitlichen Gründen, zum anderen, um meinem Traum vom Schreiben zu leben, ein Stückchen näher zu kommen. Daher habe ich mich im Juli 2015 als Lektorin und Autorin selbstständig gemacht.

Der Tag ihrer Geburt war ein langersehntes und freudiges Ereignis.

Ich muss sagen, dass ich von der Gestaltung kein Fan bin, jedoch sie auch nicht schrecklich finde. Es ist einfach ein Cover wo man sagt das ist eben meiner Meinung nach ziemlich neutral. Wie sich das anhört 😀

Zwei Legenden die von Wölfen handeln.In der einen geht es um die Erstehung von Werwölfen. Und in der anderen um ein Indianerstamm der mit Wölfen verbunden ist.

Ich finde die Grundlage der beiden Geschichten wirklich klasse. Sie hören sich so an wie man sich Legenden eben vorstellt. Leider fand ich den Einstieg etwas schwer. Nachdem man reingekommen ist wurde es etwas lockerer. Der Schreibstiel ist locker, aber einer Legende würdig. Man konnte der ersten Geschichte nach dem Einstieg sehr sehr gut folgen. Mir hat persönlich die zweite Geschichte aber viel besser gefallen, da der Einstieg dort viel viel besser war als bei der ersten! Daher muss ich leider ein ∞ abziehen und daher gibt es nur: