Rezension: „Exsanguis“ von Vico Salinus und Sascha Petrovic

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Kurzinfos: eBook – 283 Seiten | Verlag – deadsoft | Preis – Taschenbuch 13,95€ – eBook 5,99€

 

(deadsoft)
Vampire glitzern nicht in der Sonne. Sie haben keine übersinnlichen Kräfte. Sie sind nicht unsterblich. Aber sie brauchen Blut. Und sie könnten Ihre Nachbarn sein. Als Vico bei Sascha einzieht, ahnt er nicht, dass beide eine ausgefallene Gemeinsamkeit haben: Sie sind darauf angewiesen, ihren Speiseplan regelmäßig um eine gewisse Menge menschlichen Blutes zu ergänzen. Eine Gruppe junger Außenseiter scheint perfekt zu ihren Bedürfnissen zu passen – doch hinter der friedlichen Fassade des Zirkels werden Intrigen und Ränke geschmiedet, das endlose Versteckspiel macht Vico und Sascha zu schaffen und die gegenseitige Anziehung, die sie bald nicht mehr leugnen können, mündet schließlich in eine fatale Dreiecksbeziehung …

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Vico Salinus, Jahrgang 1983, studierte Informatik und bietet freiberuflich IT-Lösungen an. Leider hält er sich nicht immer an gesetzliche Bestimmungen. Im Alter von 28 Jahren geriet sein Leben in Unordnung, als er – im Zusammenhang mit illegalen Geschäften – Opfer eines Übergriffs wurde. Von diesem Zeitpunkt an war nichts mehr wie zuvor.
Seit Februar 2015 lebt er gemeinsam mit Sascha Petrovic in einer etwas zweifelhaften WG.
Beide haben ihre Geschichte zwei Autorinnen anvertraut, die an dieser Stelle nicht genannt werden möchten. Die daraus entstandenen (und noch entstehenden) Bücher erscheinen unter dem Titel „Exsanguis“. Der erste Band ist seit Dezember 2015 erhältlich.
Aus nachvollziehbaren Gründen möchte Vico seinen aktuellen Aufenthaltsort nicht preisgeben. Und verlassen Sie sich nicht darauf, dass Vico Salinus sein richtiger Name ist.

Sascha Petrovic, Jahrgang 1989, hätte nach einer schwierigen Kindheit gern Pharmazie studiert, wozu es jedoch nicht kam. Nach einigen einschneidenden Veränderungen in seinem Leben, verkauft er heutzutage Vergnügungssubstanzen.
Seit Februar 2015 lebt er gemeinsam mit Vico Salinus in einer etwas zweifelhaften WG.
Beide haben ihre Geschichte zwei Autorinnen anvertraut, die an dieser Stelle nicht genannt werden möchten. Die daraus entstandenen (und noch entstehenden) Bücher erscheinen unter dem Titel „Exsanguis“. Der erste Band ist seit Dezember 2015 erhältlich.
Aus nachvollziehbaren Gründen möchte Sascha seinen aktuellen Aufenthaltsort nicht preisgeben. Und verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sascha Petrovic sein richtiger Name ist.

»Vico, das ist Sascha. Sascha, das ist Vico«, behauptet Linda.

 

Die Gestaltung finde ich sehr gut. Das Cover hat durch das Glas das angeboten wird eine richtig einladende gesteh und man freut sich in diese Welt abtauchen zu dürfen…

Sascha bekommt einen neuen Mitbewohner. Er freut sich darüber überhaupt nicht doch dan merkt er das die doch mehr gemeinsam haben als gedacht…

Bei diesem Buch bin ich wirklich einer gespaltenen Meinung. Es gab ein Stücke in dem Buch die ich Mega langweilig und nicht sehr interessant fand. Jedoch gab es dann wieder Stücke die sehr interessant waren.
Der Einstieg war sehr schwierig, ich konnte nicht so wirklich den wechselnden Perspektiven folgen, sie sind einfach zu unterschiedlich und ich habe ihnen einfach nicht immer folgen können.
Es gab viele Situationen in dem Buch die ich einfach nicht nachvollziehen konnte und mir da mehr in der jeweiligen Perspektive von Sascha, aber vor allem bei Vico an Gefühlen gefehlt hat.
Zum Ende hin wurde die Geschichte wirklich richtig spannend und ich war sehr überrascht, dass es so interessant geendet hat.
Leider hat für mich die Geschichte nicht ausgereicht um sie weiter zu verfolge, jedoch ist es eine Geschichte die in Ordnung ist daher gibt es auch: