Abgebrochen: „Selige Witwen“ von Ingrid Noll

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Kurzinfos: Taschenbuch – 272 Seiten | Verlag – Diogenes Verlag | Preis – Hardcover ab 0,01€ – Taschenbuch 10,90€ – Hörbuch ab 1,76€ | ISBN: 978-3257233414

 

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Sie fürchten weder Tod noch Teufel, klauen in Kaufhäusern, spielen Schwarzfahren und lassen dies und das — natürlich völlig arglos — in Taschen und anderen Versenkungen verschwinden. Aber nicht nur das: Cora und Maja, das sind zwei Freundinnen, die füreinander durch Mord und Todschlag gehen. Ein verschworenes Duett, das Fans von Ingrid Noll ja bereits bekannt sein dürfte.

(Wikipedia)
Ingrid Noll wuchs zusammen mit drei Geschwistern (zwei Schwestern und einem Bruder[2]) als Tochter eines wohlhabenden deutschen Arztes in Nanjing auf. Dort wurden sie und die Geschwister von den Eltern unterrichtet. 1949 floh die Familie mit dem letzten Schiff aus Nanjing[3] nach Deutschland[4], und sie besuchte bis 1954 eine katholische Mädchenschule in Bad Godesberg. Um Lehrerin zu werden[5], studierte sie nach dem Abitur an der Universität Bonn Germanistik und Kunstgeschichte, ohne dieses Studium abzuschließen. 1959 heiratete sie den Arzt Peter Gullatz, mit dem sie drei Kinder hat; der Film- und Theaterkomponist Biber Gullatz ist ihr Sohn, der Schauspieler Kai Noll ist ein Neffe. Die Filmwissenschaftlerin Christine Noll Brinckmann ist eine jüngere Schwester.

Vor ihrer Schriftstellerkarriere versorgte Ingrid Noll Kinder und Haushalt, arbeitete in der Praxis des Gatten mit, versorgte ihre Mutter, die 106 Jahre alt wurde[6], und begann in der wenigen verbliebenen Zeit das Schreiben.[4] Ihr Erstlingsroman Der Hahn ist tot entstand jedoch erst 1991, als die Kinder das Haus verlassen hatten, und wurde auf Anhieb ein großer Erfolg. Im Mittelpunkt ihrer Romane stehen Frauen verschiedenen Alters, die sich auf unkonventionelle Weise ihrer Ehemänner oder Liebhaber entledigen.

Ingrid Noll lebt zusammen mit ihrem Mann in Weinheim. Viele ihrer Krimis spielen in Mannheim und Umgebung.

Ich bin leider kein Fan von dem Abbrechen von Bücher!
Leider musste ich das aber bei diesem Buch machen. Davon mal ab, dass ich die Gestaltung in dieser Art gar nicht mag 😉
Ich bin so gar nicht in die Geschichte reingekommen. Klar habe ich alles verstanden, konnte mich jedoch an keinen Charakter festhalten. Keiner war mir ein wenig Sympathisch.
Es hat leider nichts an Spannung gebracht und nach 103 Seiten habe ich es dann wirklich abbrechen müssen.
Mir hat einfach die Art wie erzählt wurde nicht gefallen, es war so für mich Gefühlslos. Zwar wahren die Charakter aktiv und es wurde mit Worten Gefühle ausgedrückt die jedoch nicht ankamen. Die Figuren haben ihr Leben gelebt, zwar mit Aufregung, aber die Gefühle kamen bei mir als Leser gar nicht an und das war sehr schade.
Das Buch vermittelt zudem das Gefühl als ob sich Dinge in der Geschichte ständig Wiederholen.
Es ist das erste Buch der Autorin, daher kann ich den Schreibstil nur für das Buch bewerten 😉

 

 

Rezension: „Maigret und der Verrückte“ Band 16 aus der Maigret Reihe von Georges Simenon

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Kurzinfos: Taschenbuch – 143 Seiten | Verlag – Diogenes | Preis – eBook 8,99€ – Taschenbuch ab 0,50€  | ISBN: 978-3257214291

 

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Mal eine ganz neue Erfahrung: Maigret als Mordverdächtiger. Von einem Unbekannten angeschossen, liegt der Pariser Kommissar benommen im Krankenhaus von Bergerac. Sein Bett umstehen ein Polizeiinspektor und vier Würdenträger eines Dordogne-Städtchens, die heilfroh scheinen, mit ihm endlich das Ungeheuer gefasst zu haben, das seit Monaten ihre Frauen und Töchter überfällt und ihnen eine Nadel ins Herz bohrt. Madame Maigret, die zur Pflege ihres kranken Mannes angereist ist, muss nach seinen bärbeißigen Anweisungen den weiterhin frei herumlaufenden Verrückten von Bergerac suchen.“

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Lokalreporter, Groschenromanschreiber, Frauenheld: Als Georges Simenon 1922 das heimische Lüttich verließ und schließlich in Paris landete, hatte er schon einiges erlebt. Bereits mit 15 hatte der lesehungrige Jesuitenschüler, geboren am 13. Februar 1903, die Schule verlassen und zum Familienunterhalt beitragen müssen. Er begann als Konditor- und Buchhändlerlehrling, brach beide Lehren ab und schrieb wie ein Besessener. Seinen klaren und schnörkellosen Stil trainierte Simenon in unzähligen Auftragsarbeiten. 1929 erschien der erste „Maigret“-Roman. Der grüblerische und desillusionierte Kommissar begleitete von nun an jahrzehntelang den ruhelosen Autor. Simenon starb am 4. September 1989 in Lausanne. Er hinterließ 75 Maigret-Romane, über 120 Non-Maigret-Romane und umfangreiche Aufzeichnungen zu seinen „Intimen Memoiren“.

Zufall auf ganzer Linie.

 

Die Gestaltung hier finde ich passend. Es ist ein älteres Buch und ich finde es gut, dass es auch „älter“ bleibt. Dieser Teil passt auch zu seinen Vorgängern und zu den neueren 🙂

Maigret hat Urlaub. Er ist auf dem Weg zu seinem alten Freund. Auf dem Weg dorthin springt ein Mitreisender aus dem fahrenden Zug. Maigret springt hinterher und es wird kurz darauf auf ihn geschossen.

Ein kurzer interessanter Krimi. Es ist ein weiterer Teil den ich von meinem Onkel geliehen hatte und er war auf jeden Fall etwas interessanter als der Teil davor. Hier ist die Schrift etwas größer und es sind die Absätze vorhanden die mir bei dem anderen Teil gefehlt haben. (Mein Onkel hat mich darauf hingewiesen das diese Bücher alle die gleiche Seitenanzahl haben und das die Bücher danach die Schriftgrößen variieren.)
Man konnte dem Kommissar sehr gut folgen, aber man wundert sich schon ein wenig aus der heutigen Sicht was die Ehefrau sich alles sagen gelassen hat. 😀

 

Rezension: „Maigret und sein Jugendfreund“ Band 69 aus der Maigret Reihe von Georges Simenon

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Kurzinfos: Taschenbuch – 143 Seiten | Verlag – Diogenes | Preis – eBook 8,99€ – Taschenbuch 10,00€  | ISBN: 978-3257238693

 

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Mit seinen Jugendfreunden hat Maigret kein Glück: Sie sind ihm (immer noch) unsympathisch, und sie haben die lästige Angewohnheit, unangekündigt in sein Büro zu spazieren und Wunder zu erwarten. Das tut auch Léon Florentin. Er kommt direkt aus der Wohnung seiner Freundin Joséphine, die, so berichtet er, in seinem Beisein ermordet worden ist, beziehungsweise während er sich in ihrem Wandschrank versteckt hielt. Klingt kompliziert? Es kommt noch komplizierter. Die Tote hatte nämlich noch andere Freunde, die alle unabhängig voneinander für Joséphines Unterhalt sorgten – ohne zu wissen, wen sie mitversorgten: Léon.“

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Lokalreporter, Groschenromanschreiber, Frauenheld: Als Georges Simenon 1922 das heimische Lüttich verließ und schließlich in Paris landete, hatte er schon einiges erlebt. Bereits mit 15 hatte der lesehungrige Jesuitenschüler, geboren am 13. Februar 1903, die Schule verlassen und zum Familienunterhalt beitragen müssen. Er begann als Konditor- und Buchhändlerlehrling, brach beide Lehren ab und schrieb wie ein Besessener. Seinen klaren und schnörkellosen Stil trainierte Simenon in unzähligen Auftragsarbeiten. 1929 erschien der erste „Maigret“-Roman. Der grüblerische und desillusionierte Kommissar begleitete von nun an jahrzehntelang den ruhelosen Autor. Simenon starb am 4. September 1989 in Lausanne. Er hinterließ 75 Maigret-Romane, über 120 Non-Maigret-Romane und umfangreiche Aufzeichnungen zu seinen „Intimen Memoiren“.

Dreimal umsummte die Fliege seinen Kopf, ehe sie sich in der linken oberen Ecke des Berichtes niederließ, den er eben mit seinen Randbemerkungen versah.

 

Die Gestaltung hier finde ich passend. Es ist ein älteres Buch und ich finde es gut, dass es auch „älter“ bleibt. Eigentlich bin ich kein großer Fan von diesen Büchern die alle Gleich aussehen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine…

Maigret bearbeitet gerade einen Bericht als ein Kollege ihm sagt das einer seiner Jugendfreunde ihn sprechen möchte. Dieser Berichtet ihm, dass seine Freundin erschossen wurde. Er war indirekt dabei, ist aber erst über eine Stunde später zu ihm gekommen…

Ein kleiner und interessanter Krimi. Normalerweise lese ich Krimis nicht sehr oft. Für eine Challenge hab ich dann, aber einen von meinem Onkel geliehen. Er war besser als ich dachte. Ein Krimi auf 143 Seiten in den schon einiges passiert. Man konnte den Gedankengängen des Kommissars sehr gut folgen, jedoch fehlen sehr viele Absätze. Dadurch waren sehr große Verständnisprobleme. Er war im Büro und im nächsten Moment redet er mit seiner Frau, was aber erst im Verlauf des Gesprächs klar wird.

 

Rezension: „Der Wunderhund“

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Eine feine Sammlung von Geschichten, Versen, Sprichwörtern, Rätseln und noch vielen anderen Dingen, mit denen Lesen und Lernen richtig Spaß macht.

Da war einmal ein Wunderhund, der gehörte einem kleinem Jungen.

Die Gestaltung finde ich jetzt nicht wirklich passend. In den Geschichten kam diese Person soweit ich es weiß nicht vor. Vielleicht soll es eine Person darstellen die die ganzen Geschichten zusammenträgt keine Ahnung…

In dem Buch gibt es mehrere schöne Geschichte. Die längste heißt wie der Titel „Der Wunderhund“.In der geht es um einen Hund der sehr viele Dinge von seinem Härchen beigebracht bekommen hat. Dieser Hund war so bekannt das er eines Tages zur Prinzessin gerufen wurde…

Ich finde das Buch wirklich spitze! Es hat viel kleine Gedichte und sehr schöner Geschichten. Leider kann ich den Schreibstiel nicht genau beurteilen, weil es eine Sammlung von verschiedenen Autoren ist. Aber man konnte alle sehr gut lesen 😉