Rezension: „Die Tage in Paris“ von Jojo Moyes

img_20161126_145330Kurzinfos: Hardcover – 112 Seiten | Verlag – Rowohlt | Preis – Hardcover 8,00€ – Hörbuch 7,79€ – eBook 5,99€ | ISBN: 978-3499267901

Klappentext:

Honeymoon in Paris …
… davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum.
Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, dem Maler Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten.
Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen?
Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher …

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Rezension: „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker: Eine Online-Omi sagt, wie’s ist“ von Renate Bergmann

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Kurzinfos: Taschenbuch – 224 Seiten | Verlag – Rowohlt | Preis – eBook 9,99 € – Taschenbuch 9,99€  | ISBN: 978-3499236907

 

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«Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.» (Bild) hat Zucker und «Ossiporose», schläft unter einer Heizdecke und hat «den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.»: Renate Bergmann 82, aus Berlin. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin.

Denn schließlich: «Die meisten denken ich bin eine süße alte Omi. Aber ich kann auch anders.»

In Episoden schreibt Renate über ihre Abenteuer: Ein großartiges Spiel zwischen Rentnerdasein und digitaler Welt.

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Renate Bergmann, geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt.

Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer Online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen. «Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buchveröffentlichung – und eine sensationeller Erfolg.

Eigentlich war ich schon fertig mit dem Buch, da kommt das Fräulein vom Verlag und sagt: «Frau Bergmann, da müssen wir noch mal dran. Wir müssen die Figuren vorstellen, damit die Leser gleich verstehen, worum es geht.»

Diese Gestaltung ist wie ich finde mal etwas anderes. Es spiegelt zwar ein bisschen was altes wieder aber es ist durch den Filter und diesen hellen Tönen die auch teilweise ins Pastelle reingehen doch modern. Durch die Frau die mit dem Handy auf einem Friedhof rumläuft bekommt es ein wenig den Humorvollen Touch!

Renate Bergmann ist 82 Jahre alt und nimmt uns ein wenig mit in ihre Welt. Sie erzählt von dem was sie erlebt hat und welche kleineren Problem sie hatte als sie mit dem Handy angefangen hat…

Ich fand das Buch auf den ersten Blick an klasse. Mir hat das Buch schon im Supermarkt angelächelt und es lag daher auch nicht wirklich lange auf meinem SuB.
Als ich mit dem lesen startete war ich ein klein wenig skeptisch das das eine ältere Frau geschrieben hat. Die Wortwahl finde ich immer noch für jemanden älteren komisch, aber ich habe mir nicht weiter dabei gedacht als ich dann was über die vermeidliche Autorin gelesen habe. Auch der Twitter Account war vorhanden.
Naja es gibt selbst immer alter immer ein paar ausnahmen. Also habe ich mich mir nichts weiter dabei gedacht und wahr sehr gerührt (anders kann ich es nicht beschreiben) wie offen die Renate Bergmann über ihr Leben berichtet.
Wie sie ihr leben einfach mit Humor nimmt und wie verwirrend es einfach ist wenn sich in der Welt ständig etwas verändert. Zudem hat sie gelernt mit einem Handy klar zu kommen und ihre Probleme konnte ich gut nachvollziehen.
Ein paar Erlebnisse und Reaktionen fand ich dann jedoch doch etwas übertrieben und nicht mehr so wirklich realistisch.
Einen wirklichen Ablauf in der Geschichte gibt es nicht da Renate immer wieder ein wenig abschweift was jedoch oft bei Älteren mal vorkommt und ich daher nicht schlimm fand.
Es zeigt auf jeden Fall einen anderen Blick auf viele Dinge und dafür bin ich sehr dankbar. Besonders wichtig sind die ein oder anderen Tricks über Männer, schließlich ist sie vierfache Witwe.
Leider hat mich dann auf Amazon überrascht das Renate Bergmann nur ein Pseudonym ist von jemanden.
Die Werbestrategie ist aber wirklich sehr gelungen.

 

 

Rezension: „Eisblumen“ von Rosamunde Pilcher

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Kurzinfos: Taschenbuch – 90 Seiten | Verlag – Rowohlt | Preis – Taschenbuch 5,00€  | ISBN: 978-3499244698

(Amazon) Rosamunde Pilchers Erzählungen, liebevoll illustriert, entführen den Leser in verschneite Landschaften unter einer kalten Wintersonne. Es ist die Jahreszeit der Schneespaziergänge und Kaminfeuer. Eine Zeit, in der sich Sehnsucht und leise Melancholie ins Glück mischen und man die Kälte mit Gemütlichkeit bekämpft.

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Rosamunde Pilcher wurde 1924 in Lelant/Cornwall geboren, arbeitete zunächst beim Foreign Office und trat während des Zweiten Weltkrieges dem Women´s Royal Naval Service bei. 1946 heiratete sie Graham Pilcher und zog nach Dundee/Schottland, wo sie seither wohnt. Rosamunde Pilcher schreibt seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr. Ihre Romane haben sie zu einer der erfolgreichsten Autorinnen der Gegenwart gemacht.

Die Gestaltung finde ich wirklich sehr gut. Das Cover zeigt ein Bild aus einer der Geschichten die in dem kurzen Buch ist. Die Geschichten haben im Innenteil noch mehrere Bilder die im gleichen Stil sind.

In diesem Buch gibt es drei kleine Geschichten die alle diese Pilcher Atmosphäre haben.

Die Geschichten wahren in Ordnung doch meiner Ansicht nach nichts besonderes. Die erste Geschichte hat mir am Besten gefallen. Diese Geschichte war für mich abgeschlossen, die anderen sind für mich irgendwie nur Anfänge, die hätten noch weiter gehen können. Daher hier leider nur:

 

Rezension: „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes

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Kurzinfos: Taschenbuch – 544 Seiten | Verlag – Rowohlt Taschenbuch Verlag | Preis – Hardcover ab 51,83€ – Taschenbuch  9,99€ – eBook 9,99€  | ISBN: 978-3499266720

 

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Lou & Will Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.

Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Eine Frau und ein Mann.

Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.

Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

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Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf einer Farm in Essex. Mit ihrem Roman «Ein ganzes halbes Jahr», der aktuell in Hollywood verfilmt wird, gelang ihr international der Durchbruch – auch in Deutschland stand der Roman monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste.

Als er aus dem Bad kommt, ist sie wach, hat sich gegen das Kopfkissen gelehnt und blättert durch das Reiseprospekt, die neben dem Bett gelegen haben.

Die Gestaltung von den Büchern von Jojo Moyes fallen meiner Meinung immer direkt auf. Auch bei diesem Buch von ihr gefällt mir diese Gestaltung sehr gut. Es spiegelt die Geschichte wieder aber es verrät auf jedenfall nicht zu viel. Die Blumen geben auch einen kleinen Hinweis 😉

 

Lou ist ein ganz normales Mädchen, wäre da nicht ihr etwas schräger Kleidungsstil. Sie arbeitete in einem Restaurante bis dieses Geschlossen hat auf der Suche nach Arbeit bekommt sie für secht Monate eine Stelle als Pflegerin. Doch was auf sie zu kommte, damit hat sie nicht gerechnet…

Ganz vorne weg, den Hyp kann ich verstehen. Es ist ein wirklich sehr schönes und gleichzeitig trauriges Buch.
Es ist ein Buch was mit mit über 500 Seiten doch schon einiges zu bieten haben sollte. Dies finde ich hat das Buch erfüllt. Es eine sehr schön geschriebene Geschicht die witzig ist wenn man alleine nur Lou denkt, aber mit einer ernsten Hintergrund.
Mir hat der Charakter Lou sehr gut gefallen und ich konnte mich in sie hinein versetzen. Sie ist ein sehr spezieller Charakter und ich kann mich sehr gut als sie vorstellen – nur bin ich eher der unauffälltige Typ 😀
Auch die Taten von Will kann ich sehr gut verstehen obwohl mich sehr vieles traurig gemacht hat. Er hat mir leid getan und gerade das nervt ihn…
Ein schwieriger Hintergrund der in dieser Geschichte sehr gut umgesetzt worden ist. Es hat mich wirklich sehr berüht.

Eine Kleinigkeit habe ich zu bemeckern, die auch für mich bei dem Fazit zum Abzug führte und zwar war die Geschichte nicht zu lang aber einige Szen fand ich persönlich etwas lang und hat sich gezogen…

 

 

Rezension: „Herzklopfen“ von Hansjörg Martin

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Kurzinfos: Taschenbuch – 192 Seiten | Verlag – Rowohlt Taschenbuch Verlag | Preis – Taschenbuch ab 0,01€  | ISBN: 978-3499202414

 

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„Der tollste Mann an der ganzen Schule hat mich angelächelt. Nur mich ganz allein. Zweimal.“ So oder ähnlich fängt es an, wenn einen die Liebe gang unerwartet und leise in den Ferien, in der Schule oder auf der Straße überrascht. – Fünfzehn bekannte Autoren schrieben Kurzgeschichten über die erste Liebe, die ein stärkeres Herzklopfen verursacht als alle Anstrengungs-, Angst-, Aufregungs- oder Krankheitsherzklopfen zusammen.

Es ist ein älteres Buch wie man durch das Cover sehen kann. Ich finde die Gestaltung in Ordnung sie ist weder schön noch hässlich.

Es geht in dem Buch um eine Sammlung von Kurzgeschichten in denen die Liebe im Mittelpunkt steht.

Es ist ein Buch das gute und interessante Geschichten hat, aber es gibt auch wieder welche die mir nicht gefallen und wo der Schreibstil einen ein wenig einschläfert…

 

Rezension-Leserunde: „A song about love“ von Sabine Bartsch

Klappentext:
(Text von rowohlt.de)
Urlaub, blauer Sommerhimmel – und dann auch noch frisch verliebt in eine schöne Musikerin. Für Jonas könnte das Leben nicht besser laufen. Bis er einen verhängnisvollen Fehler begeht und alles aufs Spiel setzt. Seine Liebe, seine Zukunft, seine Existenz. Und irgendwann zählt nur noch eines: Er muss seine große Liebe retten!

Über die Autorin:
(Text von lovelybooks.de)
Sabine Bartsch wurde in Oldenburg geboren, wo sie eine unbeschwerte Kindheit mit ihrer Freundin Pippi Langstrumpf verbrachte, bevor sie einem englischen Snob namens Somerset Maugham verfiel, der sich ihre Liebe allerdings mit dem amerikanischen Trinker Ernest Hemingway teilen musste. Nachdem sie sich von diesen zwei heftigen Affären einigermaßen erholt hatte, studierte sie und war anschließend als Theaterpädagogin, Kulturmanagerin und Festivalorganisatorin tätig. Heute ist sie Geschäftsführerin eines Kulturzentrums in Baden-Württemberg und widmet ihre freie Zeit dem Schreiben.

Gestaltung:
Mir gefällt das Cover wirklich sehr. Die Person auf dem Cover ist ein hingucker und sie passt sehr gut zur Geschichte. Das Cover ist passend zum Sommer mit warmen Farben gestaltet ist finde ich sehr passend.

Inhalt:
Jonas ist Mitglied einer Band und hat seinen ersten großen Gig auf einem Festival. Der arme hat Lampenfieber, den die Bühne ist riesig. Zur Beruhigung bekommt er von seinem Bandkollegen einen zug von seinem Joint. Kurz vor dem Auftritt lehrnt er ein Mädchen kennen, das ihm sofort gefällt. Eine Wette die er mit Mokka macht und verliert bringt sein Leben ganz durcheinander…

Meine Meinung:
Es ist mal ganz interessant ein Buch aus männlicher Sicht zu lesen. Die Geschichte hat zwar nur 200 Seiten, jedoch ist nichts weggelassen oder gar schnell auf den Punkt gebracht. Die Geschichte hat einen wirklich tollen Schreibstil und springt kurzweilig in dir Zukunft, was die Geschichte noch spannender macht! Man ist überrascht vom Ende und freut sich total für die Hauptperson. In der Geschichte kann man sehr gut sehen wie sich Personen in einem Sommer verändern können, besonders wenn sie dazu noch eine neue Liebe kennen lernt!
Die Geschichte ist wirklich schön. Die Geschichte lässt sich in eins durchlesen und sie hat mehrere Überraschungen auf Lager!

Bewertung:
∞∞∞∞∞
Daher gebe ich dem Buch 5∞!

Carlosia

Ps. Jetzt kommt ein kleiner Spoiler aus der Leserunde:

Wie gefällt euch das Cover?
Meine Antwort: Mir gefällt das Cover auch total!
Wegen dem Cover habe ich mir das Buch erst angeschaut!
Die Person auf dem Cover ist hübsch und weckt das Interesse!

Spricht Euch der Klappentext an?
Meine Antwort: Ich finde den Klappentext gut. Mir persönlich gefallen kurze Klappentexte sehr gut und man hat die wichtigsten Aspeckte immer direck auf einem Blick. Bei längeren Klappentexten muss man sich komplett durchlesen und das finde ich immer im Buchladen nicht so toll.
Und ich finde das du es kurz, aber ausführlich genug geschrieben hast.

Leserunde 1: Kapitel 1 bis 3
Meine Antwort: So ich habe gerade die ersten drei Kapittel durch und ich finde die Geschichte echt toll bis jetzt. Ich mag die Cold total gerne und bewundere ihr Selbstbewustsein! Außerdem finde ich Sasa etwas gruselig und verdächtige Sie etwas mit der Verhaftung zu tun zu haben!
Mit dem Kiffen war ein wenig komisch, weil er meinte das er so etwas nicht macht, aber ich konnte es nachvollziehen da er ja ganz schön Aufgeregt war. Ander machen es mit Baldrian und er nimmt das Mittel eines Bandkollegen Mokka.

Leserunde 2: Kapitel 4 bis 5
Meine Antwort: Also ich fand das Buch jetzt so spanned das ich es nicht mehr weglegen konnte!
Ich finde des toll wie sich Jonas sich mehr und mehr in die Lügen verstrickt und sich damit um Kopf und Kragen redet.
Das er weint finde ich auch überhaut nicht schlimm, er ist auch nur ein Mensch und er ist einfach mit den nerven am ende.
Die Geschichte finde ich persönlich sehr realistisch, denn es gibt immer mal Menschen die so wie Jonas reagieren.
Das seiner Schwester so etwas passiert, ist für ohn unborstellbar schlimm – verstänlich! Und das Mobbing über Facebook ist auch nicht ohne.
Wie stark ein paar „schlimm“ Wochen einen verändern können ist krass.
Uns Sasa ist nur nervig, ich würde sie glaub ich bei der Polizei melden wegen storken…

Leserunde 3: Kapitel 6 bis Ende
Meine Antwort: Das Sasa so weit geht hätte ich nicht gedacht, sie braucht wirklich dringend hilfe!
Ich fande es auch nicht unrealistisch mit der Todesaanzeige, da Menschen die „verzweifelt“ sind zu drastischen Maßnahmen greifen. Und ich glaube Sasa war auf ihre Art verzweifelt – schließlich wurde ihre Liebe nicht erwiedert!
Über das war ich echt überrascht hatte auch den Verdacht das Mokka damit irgendetwas zu tun hatte. Und ich war auch davon überrascht wie schnell sich das alles geregelt und mit wie viel nativität Sasa ihre Vergewaltigung geplant hat, und das sie das überhaut geplant hat…
Ich fande das Happy-End echt schön und ein wenig unerwartet da ich dachte das Cold richtig sauer auf in ist!
Und den Auftritt hätte ich gerne noch mitbekommen…

Fazit: Wie hat Euch das Buch insgesamt gefallen
Meine Antwort: ein wirklich super Buch! Bewertung steht gleich online!
Vielleicht eine kleine Verbesserung für die Zukunft.
Kennst du das Wort „Grundlinienraster“?
Das bedeutet das die Zeilen deckungsgleich auf Vorder- und Rückseite sind, so ist der Lesefluss besser. Fällt besonders auf wenn man wie ich drauße bei Sonnenschein liest.
Ich weiß ja nicht genau wo du die Bücher machen lässt, vielleicht mal beim nächstenmal drauf achten 😉

Rezension: „Tschick“ by von Wolfgang Herrndorf

Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland.Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Assi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.

Zusammenfassung:

Tschick ist neu in der Stadt. Er ist ein intelegenter Junge zeigt davon aber nicht viel. Bis er sich mit Maik anfreundet und zusammen erleben sie einiges!

Gestaltung:
Das Cover ist passend gestaltet jedoch für mich nicht wirklich ansprechend. Mir fehlt der Eyecatcher. Aber es sind alle wichtigen Informationen platziert.

Bewertung:
∞∞∞∞∞
Mir hat das Buch wirklich gefallen. Zuerst dachte ich was ist das? Jedoch hat mich das Buch faziniert. Ich hatte es genz schnell durch. Eshat jedemenge Humor und man muss es gelesen haben! Daher gibt es 5∞.

Carlosia