Rezension: Das Haus der schönen Dinge – Heidi Rehn

Kurzinfos
eBook – 656 Seiten
Reihe? Ja
Verlag – Knaur


Preis
– eBook 9,99€
– Taschenbuch 9,99€

ISBN: 978-3426519370

Will ich kaufen!

 

Klappentext:

Der neue große Roman von Erfolgs-Autorin Heidi Rehn über Aufstieg und Fall einer jüdischen Münchner Warenhaus-Dynastie über 100 Jahre – opulent, dramatisch, emotional!
Als der jüdische Kaufmann Jacob Hirschvogl 1897 zum Königlich-Bayerischen Hoflieferanten ernannt wird, glaubt er sich und seine Familie als gleichwertige Mitglieder der Münchner Gesellschaft anerkannt. Zwar begegnet seine Frau Thea Jacobs Enthusiasmus mit einer gewissen Skepsis, doch der Erfolg des Kaufhauses belehrt sie eines Besseren.
Tochter Lily übernimmt das Kaufhaus am Münchner Rindermarkt in den goldenen 20ern und wähnt sich am Ziel aller Wünsche. Eine glückliche Zukunft scheint auf die Familie zu warten, doch als die Nazis die Macht ergreifen, müssen die Hirschvogls erleben, wie sich Bayern und München, das für sie stets Heimat war, plötzlich gegen sie wendet … Weiterlesen

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Rezension: „Vampire lieben länger“ aus der Kismet Knight Reihe von Lynda Hilburn

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Kurzinfos: Hardcover – 495 Seiten | Verlag – Knaur TB | Preis – Taschenbuch 9,99€  – eBook 9,99€  | ISBN: 978-3426504277

 

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Eigentlich dachte die Psychologin Kismet Knight, sie wäre einer neuen Geisteskrankheit auf der Spur. Aber ihre Patienten haben sich tatsächlich als Vampire herausgestellt, und das war für Kismet – gelinde gesagt – eine ziemliche Überraschung. Die Vampirpsychologin hat nun eigentlich genug damit zu tun, sich an ihre neuen Patienten und ihre speziellen Probleme zu gewöhnen, da muss sie schon den nächsten Schock verdauen: Der älteste und mächtigste Vampir der Welt ist auf sie aufmerksam geworden und will sie zu seiner willfährigen Sklavin machen. Doch da hat Deveraux, Kismets verführerischer Vampirgeliebter, auch noch ein Wörtchen mitzureden …

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Lynda Hilburn, Jahrgang 1951, lebt mit ihrem Sohn in Boulder, Colorado. Sie gehört zu den Menschen, die es lieben, immer etwas Neues auszuprobieren – kein Wunder also, dass sie schon auf die unterschiedlichsten Arten Geld verdient hat: als Sängerin, Schriftsetzerin, Kolumnistin, Tarotkartenlegerin, aber auch als Psycho- und Hypnosetherapeutin. Zu ihren großen Leidenschaften gehört aber auch das Schreiben – zum Beispiel über die „Vampirpsychologin“ Kismet Knight.

Es ist früher Morgen, liebe Hörer, und ich begrüße Sie alle zu Guten Morgen, Denver!, WOW Radios beliebtester Talkshow.

 

Die Gestaltung des Buches oben ist nur eine Sonderausgabe! Diese gefällt mir in der Zusammenarbeit der anderen Bücher sehr gut. Jedoch wieso die Frau eine Brille trägt verstehe ich nicht so wirklich 😀

Kismet ist schon morgens auf den Beinen. Sie wurde zu einem Radio-Interview eingeladen. Doch bei dem Schaltet sich ein unbekannter, aber sehr mächtiger Vampir ein. Wer ist dies und was will er?

Es ist schwierig das Buch zu bewerten, weil wirklich sehr viel in dem Buch passiert ist.
Aber fangen wir einfach mal vorne an. Der Einstieg war recht leicht, obwohl ich mit dem zweiten Teil gestartet habe.
Die Geschichte hat eine Struktur, jedoch finde ich es ein wenig komisch wie Kismet ihre Prioraten setzt. Sie steckt in Lebensgefahr und hat nichts besseres zu tun als durch die Gegend zu fahren, obwohl sie im Haus bleiben sollte. Es gab in dem Buch für mich öfter solche Szenen, wo ich dachte: Wieso macht sie das den jetzt? Oder haben sie nicht andere Probleme?
Die Spannung wurde sehr gut aufgebaut und ich war am ende wirklich ein wenig überrascht. Und mein Fazit aus der Geschichte ist auf jeden Fall: Wenn man übernatürliche Freunde hat, ist es schwer seine wahren Freunde zu erkennen.

 

Rezension: „Glückskekse“ von Anne Hertz

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Kurzinfos: Taschenbuch – 336 Seiten | Verlag – Knaur TB | Preis – Taschenbuch ab 0,19€ – eBook 8,99€ | ISBN: 978-3426629765

 

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Wie findet man heraus, ob es die große Liebe wirklich gibt? Eine SMS an eine unbekannte Nummer zu schicken gehört sicher zu den ungewöhnlicheren Ideen. Genau das aber macht Jana, als sie an ihrem 35. Geburtstag von ihrem Freund verlassen wird – und sie am Ende eines sehr feuchten, wenig fröhlichen Abends die Frage losschickt: »Was kann ich tun, um endlich glücklich zu werden? SIE« Am Morgen danach hat Jana einen Kater – und die Antwort: »Das frage ich mich auch oft. ER

«Und so beginnt eine Liebesgeschichte ohne Rendezvous und Kerzenschein – lustig, ein bisschen chaotisch und so romantisch, dass man sich wünscht, sie möge niemals enden.

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„Anne Hertz“ ist ein Pseudonym – und bezeichnet gleich zwei Autorinnen: die Schwestern Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz, die 1969 bzw. 1972 in Düsseldorf geboren wurden. Anne Hertz wurde im Jahr 2006 erschaffen, als die beiden ihr Anglistik- bzw. Jurastudium beendet hatten und Journalistinnen wurden. Der erste Roman „Glückskekse“ erschien 2006 und wurde auf Anhieb ein großer Erfolg. Die romantische Komödie „Sternschnuppen“ wurde ebenfalls ein Bestseller. Über den Vorteil des gemeinschaftlichen Schreibens sagen sie: Zu Lesungen können sie zusammen gehen, was viel mehr Spaß mache, oder sie können sich abwechseln. Frauke Scheunemann ist verheiratet und Mutter von drei Töchtern, Wiebke Lorenz ist Single. Sie leben zusammen in einem Haus in Hamburg.

Frage: Was ist ein beschissener Tag?

 

Die Gestaltung des Buches finde ich sehr schön, das sie mit den anderen Büchern der Autorinnen harmoniert. Jedoch finde ich das Cover nicht ganz so passend zum Titel und wenn man dann den Inhalt gelesen hat finde ich auch hier keine wirklichen Übereinstimmungen.

 

Jana wurde gerade von ihrem Freund verlassen und das nicht gerade gefühlvoll. Daraufhin heult sie sich bei ihren beiden besten Freundinnen aus und eine von ihnen Rät ihr, eine SMS mit einer Frage an irgendeine Nummer zu schicken, die sie auf dem Herzen hat…

Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Abwechslung der Perspektiven in jedem Kapitel hat mir sehr gut gefallen. Jedoch kam bei mir nach den ersten drei Kapitel eine kleine Leseflaute auf. Es hatte schon etwas mit der Geschichte zu tun, weil man einfach erraten konnte wie es weiter geht. Es gab viele Situationen wo man genau wusste das passiert als nächstes. Am Ende der Geschichte war ich ein wenig überrascht jedoch habe ich es schon am Anfang erahnt.
Im Ganzem finde ich das dies ein Typisches Durchschnittsbuch ist das man lesen kann aber einfach nichts verpasst wenn man es nicht getan hat.

 

 

Rezension: „Die Vampirin“ von Yasmine Galenorn aus der Reihe Schwestern des Mondes (3)

 Klappentext:
„Mein Name ist Menolly. Ich bin ein Vampir. Viele denken: Wow, cool. Aber wie toll würden Sie es finden, lebendig in einem toten Körper gefangen zu sein?“Dämonenfürst Schattenschwinge hat einen neuen Verbündeten – er verhilft dem brutalen Vampir Dredge zur Flucht aus seinem Kerker und schickt ihn in die Welt der Menschen. Dort fallen der Blutsauger und seine Schergen über ihre hilflosen Opfer her, die sich wenig später als hungrige Untote selbst auf die Jagd machen. Nur Menolly könnte Dredge aufhalten – doch dazu müsste sie sich dem schlimmsten Alptraum stellen, den es für sie gibt …

Über die Autoin:

Yasmine Galenorn hatte sich in Amerika bereits einen Namen als erfolgreiche Roman- und Sachbuchautorin gemacht, bevor ihr mit ihrer Serie um die „Schwestern des Mondes“ auch der internationale Durchbruch gelang. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann Samwise und vier Katzen in Bellevue. Mehr Informationen über Yasmine Galenorn auf ihrer Website

Gestaltung:

Das Cover ist passend zur Reihe gestaltet und zeigt die Vampirin aus der Reihe. Die Schnörkel finde ich besonders gelungen. Ich finde die Vampirin vom Aussehens her am interessantesten wegen den kleinen Zöpfen, besonders im Zusammenhang wieso sie welche trägt.

Inhalt:

Menolly ist die Vampirin in der Familie und hat eine schlimme Vergangenheit. Sie ist die jüngste der Schwestern. Sie ist eine Realistin! Sie hat in diesem Buch mit ihrer Vergangenheit zu känpfen und es zeigt wie stark sie wirklich ist…Meine Meinung:Das Buch fande ich ganz in Ordnung. Diesmal war die Vampirin dran und ich persönlich habe mich auf sie am meisten gefreut, weil ich Vampire liebe.Die Geschichte ist gut Geschrieben und immer Verständlich. Sie ist gut strukturiert und so kann man dem Inhalt auch gut folgen.Aber ich finde das dieses Buch bis jetzt das langweiligste Buch war, hier fehlte mir die Spannung…

Bewertung:

∞∞∞∞

Daher gebe ich dem Buch nur 4∞!

Carlosia

Rezension: „Als sie ging“ von Michael Baron

Klappentext:
»Es gibt immer ein Morgen«
Seit ihrer Schulzeit sind Gerry und Maureen ein Paar und auch nach zwanzig Jahren immer noch ineinander verliebt. Als Maureen ein zweites Kind bekommt, genießt Gerry seine späte Vaterschaft. Doch dann stirbt Maureen zwei Monate nach der Geburt des kleinen Reese, und für Gerry bricht eine Welt zusammen. Wie soll er ohne seine geliebte Frau weiterleben? Nur die Sorge um die Kinder hält ihn aufrecht und lässt ihn nicht völlig am Leben verzweifeln. Sein kleiner Sohn wird für ihn zur Herausforderung, aber auch zum Partner in einer Welt, die ganz plötzlich nicht mehr dieselbe ist.

Über den Autoren:
(Hier eine Beschreibung von Ihm, diese ist von seiner Website)

I grew up in the New York area and I’ve lived there my entire life. I worked in retail and taught high school English before I got my first book contract. I have gotten several additional book contracts since then, which is fortunate because I didn’t have the patience to work in retail and, while I quite enjoyed teaching, my approach was a bit too unconventional for most school systems. One school administrator told me that, “there are more important things than being a dynamic teacher.” Since I couldn’t name any of those things (at least in the context of school), I figured I didn’t have a long-term future in the profession. Hence, I became a writer, where I believe people appreciate a certain level of dynamism.
Though I started with nonfiction, I have always loved fiction and I have always wanted to write it. Since I can remember, I’ve had a particular affection for love stories. In fact, the very first book-length thing I ever wrote, when I was thirteen, was a love story. Mind you, it was the kind of love story that a thirteen-year-old boy would write, but it was a love story nonetheless. I have a deep passion for writing about relationships – family relationships, working relationships, friendships, and, of course, romantic relationships – and I can only truly explore this by writing fiction. These novels have given me a way to voice the millions of things running through my head.
My wife and kids are the center of my life. My wife is the inspiration for all of my love stories and my children enthrall me, challenge me, and keep me moving (and have served as the inspiration for several of the kids I’ve written about). One of the primary reasons I wrote my first novel, When You Went Away was that I wanted to write about being a father. Aside from my family, I have a few other burning passions. I’m a pop culture junkie with an especially strong interest in music, I love fine food (as well as any restaurant shaped like a hot dog), and I read far too many sports blogs for my own good.
You might have noticed that I haven’t published a photo of myself. This isn’t because I’m involved in the Witness Protection program or because I have an innate fear of cameras. It’s because Michael Baron is a pseudonym. I’m writing these novels “undercover” because they’re not entirely compatible with the nonfiction books I write, and I didn’t want to confuse readers. We’re all different people sometimes, right? I just decided to give my alter ego another name.

Gestaltung:
Das Cover ist dem Thema angepasst und gefällt mir sehr gut. Die Farben sind ungewöhnlich passen aber trotzdem gut zusammen.

Inhalt:
Gerry und Maureen sind schon seit über 20 Jahren ein paar. Sie haben eine 17 Jährige Tochter. Seitdem die kleine Familie erfahren hat, dass sie zuwachs bekommt, ist die Tochter komisch. Kurz vor der Geburt ist Sie auf einmal verschwunden. Sie bekommt einen kleinen Bruder um den sich Maureen hingebungsvoll kümmert, während Gerry arbeiten geht. Zwei Monaten nach der Geburt kommt Gerry nach Hause und hört seinen Sohn schreien…

Meine Meinung:
Die Geschichte ist wirklich schön. Man versetzt sich in die Rolle des Gerry. Man kann seinen Schmerz nachvollziehen und man freut sich für Ihn, dass sein Sohn Ihn glücklich macht! Der Schreibstiel ist wirklich einfach gehalten, was meiner Meinung nach die Geschichte ausmacht.

Bewertung:
∞∞∞∞∞
Daher gebe ich dem Buch 5∞! Einfach ein geniales Buch!

Carlosia

Review: „Die Katze“ by Yasmine Galenorn aus der Reihe Schwestern des Mondes (2)

Klappentext:
„Mein Name ist Delilah. Ich bin eine Gestaltwandlerin. Leider werde ich nicht zu einem Raubtier, sondern nur zu einer Hauskatze. Das ist okay, wenn man eine Maus fangen will – aber ich bin hinter einem gefährlichen Killer her …“

Unbemerkt von den Menschen lebt in einem abgelegenen Waldgebiet ein Rudel Gestaltwandler. Doch nun hat sie jemand entdeckt – und tötet einen nach dem anderen. Steckt ein fanatischer Jäger dahinter, ein anderer Clan oder doch der Dämonenfürst Schattenschwinge? Auf der Suche nach Antworten müssen die Schwestern Camille, Delilah und Menolly einen Pakt mit einem ebenso mächtigen wie geheimnisvollen Unsterblichen schließen. Sie ahnen nicht, was dies für sie bedeuten wird …

Über die Autoin:
Yasmine Galenorn hatte sich in Amerika bereits einen Namen als erfolgreiche Roman- und Sachbuchautorin gemacht, bevor ihr mit ihrer Serie um die „Schwestern des Mondes“ auch der internationale Durchbruch gelang. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann Samwise und vier Katzen in Bellevue. Mehr Informationen über Yasmine Galenorn im Internet: http://www.galenorn.com

Gestaltung:
Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet und zeigt die Katze aus der Reihe. Die Schnörkel um den Titel finde ich passend wie beim Teil zuvor. Hier jedoch weil Katzen einen gewissen Anmut haben.

Inhalt:
Delilah ist die Gestaltenwandlerin in der Familie und verwandelt sich in eine Tigerkatze. Sie ist die Mittlere der Schwestern. Sie glaubt immer an das gute im Menschen sowie in fast allen Lebensformen. Doch seit dem ihre Familie von Dämonen angegriffen worden ist, verändert sich ihre Einstellung. Diese Angriffe haben jedoch noch kein Ende…

Meine Meinung:
Das Buch finde ich wirklich gut. Es ist toll die Geschichte aus der Perspektive der Katze zu lesen, weil sie sich eben nicht immer gewollt verwandelt. Sie ist am Anfang eine die immer Denkt alles wird gut. Daher ist sie sozusagen das Kind der Familie und ihre Schwestern nehmen sie in Schutz. Doch Delilah fängt an „groß“ zu werden und trifft gewagte Entscheidungen! Und ihre Schwestern vertrauen ihr. Das ist wirklich interessant!
Jedoch ist es am Anfang ein wenig schwer mit der Perspektive klar zu kommen, da im ersten Teil ja die Hexe meine Sicht war.

Bewertung:
∞∞∞∞∞
Daher gebe ich dem Buch trotzdem noch 5∞!

Carlosia

Review: „Die Hexe“ von Yasmine Galenorn aus der Reihe Schwestern des Mondes (1)

Klappentext:
„Mein Name ist Camille. Ich bin eine Hexe. Zugegeben, meine Zauber neigen dazu, sich gegen mich selbst zu wenden – aber ich schaffe es trotzdem, den Bösen kräftig in den Hintern zu treten. Meistens jedenfalls …“

Weil ihre Mutter nur ein Mensch war, haben es die Schwestern Camille, Delilah und Menolly in der Anderwelt nie leicht gehabt. Daran ändert sich wenig, als die drei von ihrem Arbeitgeber, dem Anderwelt Nachrichten Dienst, auf die Erde strafversetzt werden. Doch dann findet der Dämonenfürst Schattenschwinge einen Weg, um die Grenzen seines unterirdischen Reichs zu überwinden – und auf einmal liegt das Schicksal der Menschheit und der Feenvölker in den Händen der Schwestern …

Über die Autoin:
Yasmine Galenorn hatte sich in Amerika bereits einen Namen als erfolgreiche Roman- und Sachbuchautorin gemacht, bevor ihr mit ihrer Serie um die „Schwestern des Mondes“ auch der internationale Durchbruch gelang. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann Samwise und vier Katzen in Bellevue. Mehr Informationen über Yasmine Galenorn im Internet: http://www.galenorn.com

Gestaltung:
Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet und zeigt die Hexe aus der Reihe. Die Schnörkel um den Titel finde ich sehr passend, da ich mir Hexenmagie darunter vorstelle.

Inhalt:
Camille ist die Hexe in der Familie und ist nach dem ihre Mutter gestorben ist, irgendwie das Oberhaupt der Familie geworden. Ihre zwei kleineren Schwester wenden sich bei Problem immer an sie. Die ganze Familie kommt aus der Andernwelt und Camille und ihre Schwestern leben auf der Erdwelt. Dort haben Sie die Aufgabe die Portale zu beschützen, doch irgendwie sind dadurch Dämonen entkommen…

Meine Meinung:
Das Buch finde ich wirklich gut. Es ist toll die Geschichte aus der Pespektive der Hexe zu lesen, weil eben nicht immer alles bei ihr klappt. Sie steht ein wenig unter Druck, weil sich ihre Schwestern auf sie verlassen und daher gibt sie immer ihr bestes.

Bewertung:
∞∞∞∞∞
Daher gebe ich dem Buch 5∞!

Carlosia